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Anreise: Den Flughafen Budapest-Ferihegy (Terminal 2) steuern zahlreiche Billigflieger wie Germanwings und Easyjet an. Geld wechseln (in Forint) solltet ihr hier nur wenig wegen des schlechten Kurses. Vor dem Eingang des kleinen Gebäudes hält der Airport Bus, der euch bis zur Metro-Station Kőbánya Kispest bringt (20 Minuten). Dort steigt ihr in die blaue Metro-Linie, die euch zu zahlreichen Plätzen ins Stadtcenter bringt. Am besten kauft ihr noch an der Haltestelle am Schalter ein 2- oder 3-Tagesticket (knapp 10 Euro). An den Ein- und Ausgängen der Metrostationen wird häufig kontrolliert. Am Flughafen nehmt ihr am besten auch noch einen kostenlosen Stadtplan mit. Mit dem Zug ist Budapest drei Stunden von Wien und sieben Stunden von München entfernt.
Sightseeing: 1. Pflichttermin ist sicherlich der Burgberg auf der Budaseite (links der Donau). Entweder hochlaufen oder mit dem Bus (Linie 16) oder Zahnradbahn. Oben gibt es viele Touristen, die ehemalig Königliche Burg, und die eindrucksvolle Fischerbastei inklusive Blick über die Stadt. Shopping: Zwei große Malls hat Budapest zu bieten. Das Westendcity Center liegt am Nyugati pályaudvar (Westbahnhof). Etwas eindrucksvoller ist noch das Mammut (Buda-Seite, Metro oder Strassenbahn 4, 6 bis Moszkava ter). Shoppen könnt ihr euch in exklusiven Geschäften entlang des Vörösmarty tér. Entgegen mancher Behauptungen ist Budapest aber nicht Paris, und Schnäppchen sind auch die Ausnahme. Ungarische Frauen tragen fast nichts um die Hüften, aber dafür umso mehr im Gesicht. Markenfälschungen, Ramsch, DVD-Kopien und derartiges bekommt ihr auf dem Chinamarkt Józsefvárosi pályaudvar, dem größten Europas. An deutschen Ketten wie Dm, Lidl, Kaisers, Saturn, Schlecker und Co mangelt es nicht.
Relaxing: Budapest ist die Stadt der (Thermal-)Bäder. 120 Quellen gibt es mit bis zu 77 Grad heißem Wasser. Wer den Trubel sucht, geht ins Palatinus Freibad auf der Margaretheninsel (mitten auf der Donau, 2km lang, Buslinie 26). Lange Schlangen garantiert. Dafür gibts Becken mit Wellen und Thermalwasser. Geschichtsträchtiger und gediegener gehts im Széchenyi Bad, einem alten eindrucksvoller Jugendstilbau, zu. Im Hof gibt es ein Freibad, in den alten Mauern gehts durch kleine Becken wie in alten Zeiten. Clubbing: In Budapest wird gedanct - und das oft Open-Air. Ab gehts im Buddha Beach, Bank Dancehall (www.bankdancehall.hu), E-Klub (www.e-klub.hu) oder Dokk (www.dokkdisco.hu). Overstyled ist das Rio (www.rio.hu). BumBum Beats beherrschen die Stadt. Eine echte Szene muss man dagegen suchen. Das Barokko ist da schon der beste Tipp (www.barokko.hu). Wers rockiger mag geht zu Konzerten ins A38 (www.a38.hu) oder in den Slash Club (www.slashclub.hu). Termine gibt es im Exit Magazin (www.exit.hu), das überall in der Stadt ausliegt. Oder online checken: www.partyphoto.hu. Taxis werden mit 2-111-111 gerufen, anhalten ist teurer. Und Fahrpreis vorher erfragen!
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Interviews: Dashboard Confessional, Dog eat Dog, Ash, Lexy & K-Paul Special: Rheinkultur, Splash, Rihanna, Juicy Beats Live: Justin Timberlake, Mad Caddies, Reel Big Fish, Maxïmo Park Sports: BMXMasters, Extreme Playgrounds, Wave Tour
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