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Indy
Ein Griff der hinteren Hand zwischen den Beinen
an der Boardvorderseite. Für den Styler nur Nosebone. Beim Snowboarden
kann man diesen Trick nicht Fs machen, sonst ist es ein Fs Grab/Air!
Mute
Ein Grapscher der vorderen Hand zwischen
den Beinen an der Boardvorderkante. Dieser Trick ist allerdings nur Bs
möglich bzw. auf keinen Fall Frontside! Ansonsten ist es ein:
Slob
Dasselbe Spiel wie beim Mute, jedoch nur bei einem Fs Air! Ansonsten
ist es ein Mute.
Nose
Man greife die Nose des Boards mit der vorderen Hand. Tail Ein Handgriff
ans Tail mit der hinteren Hand.
Seatbelt
Ein Greifer der vorderen Hand am Tail des Boards. Der vordere Arm sieht
dann aus wie ein Sicherheitsgurt, daher auch der Name.
Method
Ein Griff der hinteren Hand zwischen den Beinen an die hintere Boardkante,
wobei versucht wird, die hinteren Beine so hoch wie möglich zu kriegen.
Mit dieser Methode lassen sich die höchsten Airs machen, angeblich auch
deshalb der Name Method. Dieser Trick wird nur Bs ausgeführt.
Lien
Im Grunde genommen das gleiche wie ein Method, allerdings nur Fs; wobei
beachtet werden muss, dass die Beine nicht so extrem nach oben gerissen
werden und auch nicht gerissen werden können. Der Name kommt von dem Amipro
Neil Blender, der diesen Trick erfunden hat. Neil rückwärts = Lien. Neil
soll wohl auch den Method kreiert haben.
Melon
Auch dieser Trick ähnlich wie Method und Lien; obwohl der Grappscher an
derselben Stelle ist, ist der Körper bei diesem Trick allerdings nicht
neben, sondern über dem Board. Am besten das vordere Bein dabei noch schön
durchstrecken. Dieser Grab wird oft benutzt, wenn sich Verrückte tiefe
Gaps runterwerfen.
Mosquito
Auch bei diesem Trick wird mit der vorderen Hand die Hinterkante des Boards
zwischen den Beinen gegrabt, allerdings werden beide Beine angewinkelt,
wobei das Knie des vorderen Beins das Board ungefähr auf Höhe der hinteren
Achse sein sollte.
Japan
Sehr ähnlich dem Mosquito Air, wird aber hier nicht an der hinteren Kante,
sondern Mute-mäßig an der vorderen Kante gegriffen. Die Beine und vor
allem das vordere sind genau wie beim Mosquito.
Tuck knee
Sozusagen das Gegenstück zum Japan: hier wird mit der hinteren Hand Indy-mäßig
gegrabt, dabei werden das Board nach hinten und die Knie nach vorne gezogen
bzw. gestreckt.
Stalefish
Ein Grab der hinteren Hand von hinten (wichtig!) an der hinteren Kante
des Boards zwischen den Beinen. Wird dagegen nicht von hinten gegrapscht,
sondern von vorne durch die Beine, ist es ein:
Roast Beef
Ein Griff der hinteren Hand von vorne zwischen den Beinen an der hinteren
Kante des Decks. Obwohl der Grab gar nicht so unüblich ist, sieht der
Trick ziemlich lustig aus, da der Greifende oft aussieht, als ob er gerade
auf'm Klo sitzt.
Madonna
Ein Nosegrab Onefoot. Das vordere Bein wird während des Grabs neben dem
Board nach unten gestreckt. Oft wird der Trick vor der Landung noch to
Tailtab gemacht, um den Air abzubremsen. Ohne den Nosegrab wird das ganze
Madollie genannt, wobei bei dem Trick das Bein nicht nach unten, sondern
nach vorne gestreckt wird.
Benihana
Ein Tailgrab Onefoot. Das hintere Bein wird nach hinten gestreckt; der
Styler streckt beide Beine, vor allem aber das hintere, voll durch.
Dogpiss
Ein Mute Onefoot. Das vordere Bein wird dabei angewinkelt und nach oben
gezogen, während das hintere nach hinten gestreckt ist. Da das ganze aussieht
wie ein Hund, der gerade rumpinkelt, wurde es auch so genannt. Allerdings
ist Mute Onefoot die gängigere Bezeichnung.
Judo
Ein Melon Onefoot. Das vordere Bein wird dabei nach vorne gestreckt.
Christ
Ein Nosegrab Nofoot. Das Board wird in die linke Hand genommen und zeigt
nach unten, beide Beine sind gerade nach unten gestreckt. Board und beide
Beine sind nun parallel zueinander. Das ganz sieht dann aus wie ein Christ,
der betet (?).
Airwalk
Ebenfalls ein Nosegrab Nofoot, allerdings werden hier die Beine wie bei
einem Sprung im Hürdenlauf von sich gestreckt, das vordere nach vorne,
das hintere -allerdings nur das Unterbein- nach hinten. Die Knie bleiben
aneinander. Das ganze sieht dann aus wie ein Airwalk, daher der Name.
Dieser Trick war in den späten 80ern/frühen 90ern sehr beliebt und galt
als Maß der Dinge. Wurde auch viel im Streetskating benutzt.
Rocket
Ein Double Nosegrab. Hier wird die Nose mit beiden Händen begrapscht,
beide Beide sind auf dem Tail (so weit durchstrecken wie möglich) und
das Board sollte direkt vor einem sein, so dass das ganze Gebilde aussieht
wie eine Rakete.
Anmerkungen
von Bumbanet Leser Stefan "Daedalus" (Danke Dir!)
LIEN ist nicht nur ein FS gedrehter Melon (oder auch BS
Grab genannt), es ist AUCH ein FS Nosegrab!
Das Gegenteil zum Seatbelt: CRAIL, Nosegrab mit der HINTERHAND.
Der DOGPISS ist ein One-foot Nosegrab, wobei der vordere
Fuß am Board bleibt und der Hintere weggestreckt wird.
Den Gegenstück zum ROASTBEEF: CHICKENSALAD, wobei die
Vorderhand durch die Beine durch die Hinterkante greift.
Der MADONNA ist ein großer Artikel. In diesem Trick
sind (nur zur Information) 3 (!) Tricks vorhanden: Das ganze ist ein One-footed
Lien to Tail. One-footed Lien, da FS Nosegrab, dann eben one-footed, also
ein Fuß weg und to TAIL, was wichtig ist, denn ohne Tailtap ist
es nur ein One-foot Lien. Eben nur FS möglich, wenn dieser Trick
BS ausgeführt wird, wird er SEAN PENN genannt, genau wie der Schauspieler
(Kein Witz!). Dasselbe Spiel, nur eben BS.
GAYTWIST: Ein Fakie 360° Mute Grab
INDY GAYTWIST: Dasselbe mit INDY
LESTWIST: Fakie 360° BS Grab (Oder auch als "Melon"
bekannt)
BODYJAR: BS Air to Tail
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