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Was ging ab: Das Saison Final 2001

Die Saison 2001 ist mal wieder vorbei, Grund genug euch hier nochmal die letzten Highlights in Wort und Bild zu präsentieren.

Aber Achtung! Die Texte geben nicht die Meinung der Redaktion wieder und der nicht ganz ernst gemeinte Hintergrund dieses Artikels hier sollte euch ja auch aufgefallen sein. Wir wollen hier keinen kompletten Saison Abschluss Bericht in Form von Results liefern!

11.Mai 2001 Snowboard-Profi Sigi Grabner...
Ganz Österreich ist an diesem Wochenende im Speed-Fieber. So auch der dreifache ISF Snowboard Vize-Weltmeister Sigi Grabner. Und zwar aktiv bei der Speed-Trophy am Samstag, den 12.Mai, in Velden!
Heulende Motoren, Tempo, Überholmanöver, Geschicklichkeit, Ausdauer, Teamgeist und jede Menge Spaß erwarten Sigi Grabner in seiner Heimat Kärnten beim Cart-City-Circuit am Stadtkurs in Velden. Zusammen mit seinen fünf Teammates (u.a. Grabners Snowboardkollegen Dieter Happ und Martin Freinademetz sowie die Motorspezialisten Patrick Friesacher und Bernhard Auinger) wird der 26-jährige Kärntner im 'Team Red Bull' an den Start gehen. Nach einer Trainingseinheit am Freitag nachmittag, heißt es am Samstag ab 14 Uhr Vollgas geben, gilt die Red Bull Crew mit Grabner doch als Mitfavorit der 30 teilnehmenden Teams...
Snowboard-Profi Sigi Grabner, der im Winter in den Alpindisziplinen die weißen Pisten herunter rast, zeigt sich begeistert und zuversichtlich. "Fünf Stunden, in denen wir uns gegenseitig abwechseln, wird bei der Speed-Trophy Cart gefahren. Klar ist es ein ernsthaftes Rennen, aber mir macht das auch wahnsinnig viel Spaß. Speed ist mir sehr wichtig: schnell Rad- und Autofahren, schnell Snowboarden - und morgen eben zu den Schnellsten gehören beim Cart-Race."

4.Mai 2001 Ab in die Sommer-Action mit Gitti Köck & Nici Pederzolli
Ihre aktive Wettkampfsaison 2000/ 2001 haben die Snowboard-Profis Nici Pederzolli und Gitti Köck zu Ostern beim ISF Tour Finale in Davos erfolgreich abgeschlossen. Schnee begleitete die beiden Tirolerinnen dennoch durch den restlichen April: für Fotoshootings, PR-Termine und Werbeaufnahmen. Ruhe zum Biken, Energie-tanken und Relaxen in der Heimat Tirol ist ebenso angesagt wie Studieren, Kondition aufbauen oder Neues ausprobieren. Klar ist jedoch: Action gibt es auch im Sommer bei den zwei reise- und abenteuerlustigen Boarderinnen.
Nici Pederzolli findet man schon vom 14.-20.Mai wieder on board: beim Camp ihres Brett-Sponsors Nitro auf der Zugspitze. Auch bei der Eröffnung der BASE-Youth World Sölden am Pfingstwochenende (2.-4.Juni) wird sie am Tiefenbachgletscher dabei sein. Im Juli leitet die staatliche Snowboardlehrerin dann die ASA Freestyle Ausbildung für angehende Snowboard-Instruktoren.
Gitti Köck fiebert bereits ihrer großen Leidenschaft, dem Fallschrimspringen, entgegen. Am 20.Mai ist es wieder soweit, wenn sie in Südfrankreich die Welt aus einer anderen Perspektive sieht, bevor die 31-jährige Speed-Queen dann ab Mitte Juni für 3 Wochen beim Surfen auf Fuerte Ventura die Küsten unsicher macht. Als Abschluß der Sommeraktivitäten steht ein mehrwöchiger gemeinsamer Südamerika-Trip Ende August an, der sie in die faszinierende Bergwelt nach Argentinien & Chile führt.

15.April 2001 Letztes Rennen der ISF Saison 2000/2001
Über 5000 Zuschauer waren begeistert von einer beeindruckenden Freestyle Show: Schauplatz - der legendäre Bolgen am Fusse des Davoser Jakobshorns. Hauptdarsteller - die besten Rider der Welt. 'Starring in' einer überdimensionalen Halfpipe, der neuen Superpipe. Gold, Silber und Bronze für die WM-Wertung standen zwar schon vor dem grossen Nachtfinale fest. Das hinderte die Top 6 Damen und 12 Herren aus dem Semifinale jedoch nicht, Besonderes in die Luft zu zaubern: 'Vollgas geben, zeigen, was man kann und Spass haben' gaben die Schweizer Locals Simmen, Brunner und Reuteler ebenso wie Freestyle-Queen Kjeldaas und die deutschen Lüps und Hoffmann als Motto an. Das Niveau der Finalisten, gemischt aus Routiniers und Newcomern, war enorm: Haakon Flips, 720° Kombinationen, meterhohe Airs - das alles sah ganz easy aus. Aufsteiger und Überflieger des Abends waren die Schweizerin Fabienne Reuteler und der erst 18-jährige Italiener Giacomo Kratter, die beide zum ersten Mal bei einem ISF Halfpipe Championship Event ganz oben am Podest standen. Mit den UBS World Championship Finals bewies Davos samt Crew wieder einmal, einen perfekten Event mit besonderem Flair veranstaltet zu haben. ISF Weltmeister Gian Simmen bedankte sich im Namen aller Rider und Fans:"Es ist jedes Mal ein super Saisonabschluss. Top-Pipe, tolle Stimmung, alles passt!" Und sie kommen wieder: zu Ostern 2002, wenn zum 11.Mal ein internationales Snowboard Spektakel in Davos stattfinden wird.

13.April 2001 Nachtfinale bei den UBS Snowboard World Championship
Alpinrennen vom Feinsten, Spannung pur, Stimmung grandios - das gestrige Nachtfinale am Fusse des Davoser Jakobshorns begeisterte tausende von Zuschauer und Wintersportfans. Und selbst die hartgesottensten Insider waren beeindruckt von der Vorstellung der Top 8/16 Racer, die das k.o. Finale am Bolgen zu einem wahren Erlebnis machten. Bei den Damen stand die Berner Oberländerin Steffi v.Siebenthal als Weltmeisterin fest, da ihre einzige Gegnerin, Ursula Bruhin, in der Qualifikation am Vormittag ausschied. In der Herrenkonkurrenz dagegen hatten mit Kestenholz, Grabner und Jaquet noch 3 Racer die Chance, den WM-Thron zu erklimmen. Jaquet scheiterte im ¼ Finale, Kestenholz kam ins kleine, Grabner ins grosse Finale. Das hiess: Ueli Kestenholz musste auf's Stockerl fahren, um ganz sicher seinen Titel erfolgreich verteidigen zu können. Das gelang dem Thuner, da er im Race um Platz 3+4 den Franzosen Segura besiegte. Der Kärntner Sigi Grabner wurde somit zum 3.Mal hintereinander ISF Vize-Weltmeister. Die Überraschung des Abends lieferte Doris Krings aus Obertauern. Sie schlug die neue Weltmeisterin Steffi v.Siebenthal und feierte ihren 1.Sieg auf der Tour, schob sich mit dieser Leistung noch auf Rang 3 des WM-Klassements. Trotz Wetterschwankungen in den letzten Tagen, gelang es dem Davoser Pistenteam, den Hang perfekt zu präparieren. Die beiden Teammates und Zweitplazierten des Duels, Steffi v.Siebenthal und Sigi Grabner, waren voller Lob: "Danke an Davos für den professionellen Eventverlauf, es ist jedes Mal ein Erlebnis hier. Einfach ein cooles Rennen!"

5.April 2001 Top Boarder Gitti Köck und Nici Pederzolli ab morgen...
Auch für die beiden Tiroler Snowboard Profis Gitti Köck und Nici Pederzolli naht das Ende einer langen Wintersaison. Traditionell schließt die ISF ihre internationale Tour in der Schweiz ab, in den Klassiker-Resorts Laax und Davos.
Den Final Auftakt macht heuer Laax mit dem Snowboardcross, wo ab morgen Köck und Pederzolli im Einsatz sind (Time Trails - Zeitläufe 6.4.01 ab 11 h, k.o.Finale der schnell-sten 24 Damen und 48 Herren am 7.4.01 um 12 h - 6 Racer gleichzeitig on course!). Bereits gestern testete Nici Pederzolli den Parcours am Crap Sogn Gion: "Der Kurs ist echt lässig: viele Rollers und hohe Jumps. Auch für die Zuschauer ein Spektakel - vorbei an der Bergstation, durchs Tippidorf. Ich bin optimistisch für den einzigen Boardercross, den ich heuer fahre." Die 26-jährige Sportstudentin hat gute Erinnerungen an Laax: hier hat sie 1998 im Boardercross ihren ersten ISF Masters World Cup gewonnen. Gitti Köck dagegen wartet das heutige Training ab, wie ihr Körper auf die Anstrengungen reagiert, und ob ein Start möglich ist. Die 30-jährige Milserin hat seit einigen Tagen wieder starke Rückenprobleme.
Bei der Vergabe der ISF Weltmeisterschaftsmedaillen im Snowboardcross haben die beiden jedoch keine Chance mehr. Favoritinnen sind Oestvold/NOR, Pötzl/AUT-ST, Yamada/USA und Krings/AUT-S. Bei den Herren werden sich Delerue/FRA, P.Conte/SUI, Neilson/USA und Kestenholz/SUI den Titel untereinander ausmachen.
Nächste Woche zieht der ISF Circuit dann zum endgültigen Finale nach Davos. Alpinrennen im GS und Duel sowie ein Freestyle Bewerb in der Halfpipe stehen auf dem Programm. Gerade für den Alpin-Weltmeistertitel ist die Spannung enorm hoch: auch Gitti Köck (momentan 4.) kann noch Edelmetall holen! Ebenso ASA Racer wie Krings, Jaufenthaler, Grabner und Dabringer.

 


Autor:
Bumbanet / Textquellen: Astrid Nehls Mediaservice
Photos:
ISF/Wiojech, Gruber

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