The Queers – Munki Brain
Leech Records / Cargo VÖ: 20.04.2007
Hier kommt die Krönung des Pop-Punks mit dem siebten Album. Klingt viel, ist es aber gar nicht wenn man bedenkt, dass die Band bereits 1982 in Portsmouth, New Hampshire gegründet wurde. Auf „Munki Brain“ klingt das Trio um Sänger Joe Queer, dessen Besetzung sich immer wieder laufend um mehr als ein Dutzend anderer Musiker änderte, noch ebenso frisch wie in den Anfangstagen. Auf 13 Songs zelebrieren The Queers die perfekte Verbindung von Kaugummi-Pop, gnadenlosen Sing-A-Longs und wunderschön rockigen Gitarren. Unterstützt werden sie dabei von Gästen wie Lisa Marr oder Mikey Last. Zugegeben: Sonderlich originell ist das nicht, was die Band hier macht. Aber es macht hundertprozentig Spaß und reißt von der ersten Sekunde an mit. Wer hier nicht mitwippt, springt, singt oder tanzt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Also ab damit. Wertung 8/10.