Wirklich
heiss erwartet ist es jetzt endlich da, das Solo Album von Fugees
Member Wyclef. Und auf seinen 19 Songs die stark zwischen HipHop
und Reggae Einflüssen variieren zeigt er, dass er nicht umsonst
so hoch gehandelt wird. Sowohl die eher heftigen HipHop Nummern,
die trotzdem alle von sehr natürlichen und lebendigen Samples leben,
wobei auch einige Instrumente live eingespielt wurden, als auch
die ruhigeren Balladen wie "It doesn't matter" mit Melky Seydeck
oder "911" mit Mary J. Blidge können total überzeugen. Daneben scheut
sich Wyclef auch vor Experimenten nicht, wie bei der Dancefloor
Nummer "Perfect Gentleman". Klar, dass nicht alle Songs das hohe
Niveau halten können und es einige Ausfälle gibt. Trotzdem ergibt
"The Ecleftic" eine verdammt gute Scheibe, die nicht nur an alle
HipHop und Reggae Heads geht, sondern auch einfach nur für Leute
mit guten Musikgeschmack zu genießen ist. Denn der Vibe stimmt hier
hundertprozentig. 9/10 Points.
Kiara Danewra
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