Klassik
meets Metal, was Metallica mal wieder übertrieben und verhunzt
haben, wollen Therion besser machen. Bei Deggial fügt sich
das Orchestor im Gegensatz zu Metallica völlig in den Klangteppich
ein, wodurch die Platte auch nicht die nötige Härte vermissen
lässt. Trotzdem flutschen die 11 Songs ohne einen Eindruck
zu hinterlassen einfach runter, Underworldsymbiose für Nostalgiker
und Blutsauger, willkommen im finsteren Mittelalter. 5 Points.
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