P.O.D.
- The elemental fundaments of southtown
Eastwest VÖ: Mai
P.O.D
sind in Europa noch relativ unbekannt, was sich aber schnell ändern
wird, da sie der Support von Korn während der Europa Tour sind.
Und hinter diesen müssen sie sich wirklich nicht verstecken.
Wie man jetzt schon vermuten könnte, handelt es sich bei P.O.D.
um eine dieser Ami-Bands, deren Stil man wie auch immer als Crossover,
Newrock oder irgendwas anderes bezeichnen könnte. Auf jeden Fall
etwas in Richtung Limp Bizkit, Crazy Town, Korn, HedPe oder Sevendust.
Und wie jede dieser Bands hat auch P.O.D. (übrigens die Abkürzung
für Payable on death) etwas Besonderes, den religiösen Einschlag.
Musikalisch schimmert dies jedoch (zum Glück) nicht durch, und
die Platte, die mit 16 Songs in 5 Chapter eingeteilt ist, ist ein
wahrliches Highlight Debüt geworden. Kritik kann man hier eigentlich
gar nicht anbringen, alle Songs rocken ausnahmslos und driften mal
mehr in Richtung Metal-Core, mal mehr in Richtung HipHop ab. Bemerkenswert
dabei ist, dass P.O.D. keine der obengenannten Bands kopieren, sondern
absolut ihren eigenen Style rüberbringen. Deshalb bin ich mir
sicher, dass P.O.D. bald zu den ganz Großen gehören werden,
und das man bestimmt noch viel mehr von den Jungs hören wird.
8/10 Points. -sg
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