Nach
der Trennung von Life of Agony stellt Keith Caputo jetzt sein Solo
Debüt vor. Als erstes wird hier wohl jeder den Vergleich zu früher
stellen. Keith Caputos Stimme und Gesang sind unverändert einprägsam,
auch der Sound erinnert an Life of Agony. Nur den Härtefaktor
hat Caputo zurückgeschraubt, "died laughing" erinnert
eher an eine Pop Platte, allerdings an eine sehr tiefgehende. Die
Song Arrangements sind alle bis ins Detail ausgeklügelt und haben
in der Mehrzahl Balladen Charakter. Lediglich die Coverversionen sind
nicht ganz geglückt. Insgesamt stellt die Platte eines der momentanen
Highlights dar und könnte auch kommerziell toppen. Besonders
alle alten Life of Agony Fans sollten hier zugreifen, denn mindestens
51% der Identität der Band stecken jetzt hier. 8/10 Points.
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