Mit
dem Album von Diggin' in the crates haben wir sicherlich das Hammer
HipHop Output des Jahres vor uns liegen. Für alle die D.I.T.C.
noch nicht kennen, schließlich haben sie sich bislang in Bezug
auf Videos und Marketing zurückgehalten, sagen wir erstmal, um
wen es hier geht. Der Name wurde bereits 1988 von Show und Diamond
geprägt, die dann in der Bronx eine Communtiy gründeten
und zusammen mit Lord Finesse auf Parties auftraten. Später kamen
dann noch OC, Buckwild, Big L.(R.I.P.), Fat Joe und AG dazu. Alle
Mitglieder blieben aber weiterhin mit ihren Solo-Verträgen tätig
und so kam es nur zu gelegentlichen Maxis. Trotzdem blieb die Crew
immer zusammen. Und jetzt ist es endlich soweit, nach über 12
Jahren steht der erste Longplayer von D.I.T.C bereit. Erwarten kann
man den fett produziertesten Underground HipHop aus den USA. Und dem
wird die Platte auch großteils gerecht. Zwar gibt es auch einige
schwächere Tracks auf dem Album, aber der Gesamteindruck stimmt.
Soundmässig darf man auch nichts revolutionäres erwarten,
dafür gibt es altbekannten Style auf höchstem Niveau. Eine
wichtige Platte, für den amerikanischen HipHop. 8 Points.
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