Es
ist soweit, ein weiteres Highlight betritt die deutsche HipHop Landschaft,
das langerwartete Album von Curse. Und Curse kann mit "Feuerwasser"
die hohen Erwartungen erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen.
Viele persönliche Lyrics erwarten einen, ob wie auf dem schon
bekannten "Wahre Liebe" als auch Songs über Weed wie
"Unter 4 Augen". Aylah macht sich auf "Ladykiller"
einem Namen, J-Luv wirkt auf "Licht und Schatten" mit. Daneben
wirklich hervorragende Battle Tracks, Seance mit den Stiebers und
Arsonists, oder auch "Leavin las vegas" mit dem Klan übers
Koma saufen. Die Beats kommen wieder von Busy, dessen Produktion jetzt
aber noch ausgefeilter wirkt als früher. Lediglich "Zehn
Rap Gesetze" leiden unter einem nervigen Atari-Fieps Sound. Auch
Curse Flow kommt tighter rüber, als noch bei der "Essenz"
EP. Jeder der 14 Songs dieser Platte ist wichtig und unverwechselbar,
etwas, was man selten antrifft. Gewöhnungsbedürftig ist
nur Curse's Rapstyle. 9 Points. -kd
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