Daniel Gerigk singt: „Hey, it’s a beautiful day“. Der Songtitel passt da schon besser zu den musikalischen Ergüssen von Sirens, denn er heißt „All Beauty Must Die“. Sechs Tracks sind für das Debüt des Quartetts, das von Torsten Heil (früher Bleed Into One und No Lesson Learned) gegründet wurde, zusammengekommen, sechs Tracks auf denen sie ihren Einflüssen zwischen 80’s-Hardcore und Bands wie Killing The Dream und Reach The Sky nachgehen. „Calling“ ist ein sehr intensives Werk geworden, dass in 15 Minuten seine gesamte Power entfalten kann. Der Sound ist roh abgemischt, aber gerade dies kommt den Songs der Band aus Wanne-Eickel zugute. Die Sirens sind durch und durch überzeugend, man kann gespannt sein ob und wann ein Album folgen wird. Wertung 7/10.