Neuer Indie aus New York: Pela spielen die perfekte Harmonie. Die Songs der ersten EP „All In Time“ der Band bauen sich langsam auf, klingen sphärisch und verträumt. Fünf Nummern gibt es auf dem Erstling, die allesamt nicht wirken wie aus New York City, sondern eher auf die verregnete britische Insel passen. So auch das extrem langsame „Parade Of Geronimos“ Interlude mit Piano-Klängen. Mehr Tempo hat auch eigentlich nur der erste Song „Latitudes“ zu bieten. Ansonsten gilt es der weichen Stimme von Billy McCarthy zu lauschen, die mit ihrer leichten Melancholie durchaus zu verzaubern weiß. Eine schöne Scheibe, die sich mit Großem messen kann. Wertung 7/10.