Sie spielen ein Brett. Irgendwo zwischen Machine Head, Sepultura und Korn. New Metal eben. Das Album der Italiener wirkt reif und ist äußerst gut produziert, so entfaltet sich hier ordentlich Druck. Überzeugen kann auch der Gesang, der leidenschaftlich, emotional und sehr vielseitig den 13 Tracks Tiefe verleiht. In den 45 Minuten kommt jedenfalls keine Langeweile auf, weil es Keenants verstehen, jedem Song seine eigene Note zu geben. „Let’s start from the beginning“ ist ein durchweg gutes New Metal Album, nicht modern, aber ausdrucksstark. Wertung 7/10.