Kennt ihr die Kinder des Zorns? Prinz Porno, der Beatfabrik Leader, kennt sie und übernahm mal kurzerhand ihr gesamtes Album „Rap Art War“ für sein neues eigenes Album. Wer sich also über Ähnlichkeiten wundert, die Instrumentals sind die Gleichen, aber Prinz Porno hat was Neues draus gemacht. Dazu kommen vier Remixe und fünf neue Songs von Biztram. Mit 22 Tracks also eine dicke Packung die man auf „Teenage Mutant Horror Show“ bekommt. Gefeatured werden u.a. Separate, Abroo, Esco und E-Rich. Textlich hat Prinz Porno die Songs durchaus mit Inhalt gefüllt, er rappt gegen die USA und den Krieg im Irak, genauso aber auch gegen die dunklen Seiten Berlins und Wowereit. Die Tracks von Biztram fallen zwar ein wenig raus, können aber als netter Bonus betrachtet werden. Prinz Porno Kenner sollten hier auf jeden Fall zugreifen und die Beats sind, das weiß man ja schon länger, eh verdammt gut. Wertung 7/10.