Vier WG-Partner entwicklen in einem Trierer Luftschutzbunker Musik, was dabei rauskommt? Eine Mischung aus Space-Rock, Surf-Trash und Stoner-Rock. 11 wüstentrockene Songs mit quirlligen Riffs und spacigen Sounds, selten länger als zwei Minuten lang. Die Arrangements der 2002 gegründete Band gleichen sich aber meist, ein stampfender Song wie „Bloodstains“ ist die Ausnahme, der Rest gehört den ausgeprägten Riffs. So hat man die halbe Stunde des Debüts „Piet“ relativ schnell durchgehört und erinnert sich an eine raue, ungeschliffene und trockene Platte. Commando rocken cool, könnten aber noch bessere und vielseitigere Songs schreiben. Wertung 6/10.