Eek A Mouse – Mouse Gone Wild
Ras Records / Sanctuary VÖ: 22.03.2004
Nach einigen Jahren Schaffenspause kommt mit “Mouse Gone Wild“ wieder ein Lebenszeichen von Eek A Mouse. Das Album enthält einige unbrauchbare Dancehall-Tunes, „Jamaicanese“ rockt allerdings sowohl im Original als auch im Tricky-Remix. Abgefahren und drollig klingt „Pussy And The Mouse“, indem Eek ein Einblick in sein Style-Repertoire liefert. „Uptown Dread“ wiederum ist ein smoother Machosong, der mich trotz des flachen Textes begeistert, da der Altmeister hier mit sehr weicher Stimme sich dem entspannten Beat anpasst. „In the morning I´m someone, in the afternoon I´m somebody else”, singt er in “Shizophrenic”, das übrigens ebenfalls im Tricky-Remix vorliegt. Seine Welt, zu der uns Eek A Mouse ständig lachend einlädt, besteht letztlich vor allem aus Sex. Wenige kreative Umsetzungen stehen auf dieser Scheibe Überflüssigem gegenüber. Ohne Wertung.