Der Name Bubble Beatz ist vielleicht etwas irreführend, den bubblen tun die Beats auf dem zweiten Album der Drummer Christian Gschwend und Kay Rauber, sowie Bassist/Keyboarder Marcel Gschwend nicht. 15 Musiker, DJ's und Produzenten aus vier Ländern wurden zu dem Projekt eingeladen um die Sounds der ersten Bubble Beatz CD weiterzuverarbeiten. Das Ergebnis klingt vertrackt und sperrig, viel Drum'n'Bass und Breakbeat kommen hier zusammen, dazu gibt's alles von Funk bis Ambient. Erstaunlich ist, dass obwohl so viele Musiker an den 15 Tracks beteiligt waren, alles eine Linie bildet und auch soundmäßig auf dem gleichen Level liegt. Sehr schön gelungen ist die Jazznummer „Horn Porn“ von Achim Lindermeir und Steffen Waltenberger, die zwischendurch etwas Entspannung in die sonst wilden Beatattacken bringt. Wer Lust hat sich auf einen anstrengenden und aufregenden Trip einzulassen, wird bei „Transformed and Mutated“ nicht enttäuscht. Wertung 7/10.