Age of Ruin aus Washington D.C. erscheinen mit ihrem neuen Album und neuen Sänger „Ben Swan auf Alveran Records, um wieder mal ihren Mix aus Metalmosh und Hardcore zum Besten zu geben. Produziert von Ken Olden (Better Than A Thousand, Damnation AD) wirkt das Ganze leider etwas schwammig, der raue trockende Sound kann zwar gefallen, die Gitarrenparts lassen aber an Druck und das richtige Timing vermissen, auch der neue Shouter Ben Swan kann wenig überzeugen und wirkt wie auf verlorenem Posten ohne Ziel vor den Augen. Ein schlechtes Album ist „The Tides of Tragedy“ aber auch nicht, wer auf den Mix von Metal und Hardcore steht und sich auch mit weniger als mit Höchstleistungen zufrieden gibt wird mit einem durchschnittlichen Album bedient, mit dem Age of Ruin zumindest kurzzeitig unterhalten können und sich als Supportband empfehlen. Wertung 4/10.