Aus Portland kommen 31Knots, doch so klingen sie eigentlich gar nicht, auch wenn nicht definiert ist wie Portland klingen sollte. Jedenfalls klingen Jay, Jay und Joe eher nach UK, Manchester, London oder Liverpool. Mag sein dass das am Piano und den Geigen liegt, die 31Knots manchmal einwerfen. Ansonsten klingt die Band ein bisschen nach Sonic Youth oder Fugazi, Indie-Rock, manchmal sperrig, manchmal englisch melancholisch. Los ging es 1998, zuerst gab es die EP „The Rehearsal Dinner“, 2002 folgte das Album „A Word Is Also a Picture of a Word“. Das neue Werk „The Curse of the Longest Day“ ist wieder eine EP, nur vier Songs, aber immerhin sind alle davon großartig. Wertung 8/10.