The Suicide Machines
– A match and some gasoline
SideOneDummy / Cargo VÖ: 23.06.2003
Während sie in den Staaten Stammgast bei der
Warped Tour sind, gelang den Detroitern bei uns noch nicht so recht
der Durchbruch. Vielleicht ja mit dem fünften Album „A
match and some gasoline“, das wieder auf Ska Elemente setzt
aber trotzdem noch hardcore-mäßig rockt. Abwechslung
wird bei dem Quartett um Sänger Jason Navarro dabei groß
geschrieben, fast mit jedem Song wechselt die Stimmung, von dem
grandiosen Trash Hammer „Keep It A Crime“ geht’s
auf „High Anxiety“, und so weiter. Das Album sprüht
nur so vor Energie, volle Kraft voraus heißt das Konzept,
und das geht auf. Seit langer Zeit hat mich kein Album von Anfang
mehr so mitgerissen wie die Suicide Machines mit diesem hier, vor
allem die Mischung stimmt hier, hart genug aber nicht zu hart. Wertung
8/10.