Aus Mainz kommen Sweet Infernal Noise, die schon
früher unter anderem Namen aktiv waren. Mit dem Titel „Sin“
erschien bereits 2002 das erste Demo „Sin“, das aber
weder in Aufmachung noch in Inhalt an ein Demo erinnert. Drei Songs
der Gothic-Rock Band um Sängerin Helen sind hier zusammengekommen,
auf dieser „Maxi“. Alles ist hier vom Feinsten und wie
bei den großen Vorbildern, abwechslungsreiche Arrangements,
schöne Melodiebögen und fesselnde Riffs. Das gilt für
alle drei Tracks. In gut zehn Minuten beweisen Sweet Infernal Noise,
dass man in Zukunft mit ihnen rechnen muss, nur die Produktion könnte
noch etwas dicker werden. Wertung 8/10.