Warum sich diese Frankfurter Band Sushimob nennt
weiß ich nicht, es soll mir auch egal sein, nach Sushi klingt
die Musik des Dreiers jedenfalls nicht. Stattdessen ist erwähnenswert
dass Sushimob Alternative Rock machen, und das seit 2000, wobei
die leicht grungige Ausrichtung auffällt, zumindest bei dem
Song „Sushinol“. „Porn Coaster“ klingt dagegen
lockerer und leichter, ein bisschen nach Rock’n’Roll
und Strand. So gelingt der Band eine illustre Mischung auf ihrer
5-Track „The Glen Venus EP“, relaxt aber doch griffig,
rockig aber nicht zu hart. So kann das weitergehen. Wertung 7/10.