Unruhig war es in der letzten Zeit um Hatebreed, Schlagzeilen haben sie zur genüge gemacht. Nach dem Ausflug zu Universal mit „Perserverance“ geht die Reise jetzt munter weiter zu Roadrunner Records, dort beginnt das neue Kapitel „The Rise Of Brutality“. Leider kommt das neue Werk des Quartetts um Jamey Jasta nicht ganz an den überaus starken Vorgänger heran. Die ersten drei Songs wie „Tear It Down“ oder „Facing What Consumes You“ geben ordentlich Gas, danach verliert sich das Album jedoch teilweise im Durchschnitt. Natürlich verfügen Hatebreed immer noch über eine gewaltige Energie, einige Songs können jedoch in Sachen Songwriting und Umsetzung nicht ganz überzeugen. Ganz klar schwimmen Hatebreed auch noch auf diesem Level ganz vorne mit, aber zum Vorgänger ist doch ein leichter Abfall zu sehen. Trotzdem kann jeder Hardcore Fan immer noch bedenkenlos zugreifen. Wertung 7/10.