Ehrlich gesagt, es gab recht viele Sängerinnen in letzter
Zeit mit gutem Aussehen, viele die so ein wenig sexy waren. Aber
wie viele gab es die so gottverdammt sexy waren? Die Antwort lautet:
Es ist Zeit für Shakira. Mit 13 unterzeichnete die heute über
24-Jährige ihren ersten Plattenvertrag bei Sony und nahm seit
dem mehrere in USA, Argentinien, Kolumbien, Chile, Zentral Amerika,
Mexiko und Spanien erfolgreiche Alben auf. Jetzt kommt die Kolumbianerin,
die mit Bands wie Led Zeppelin, the Cure, the Police, the Beatles
und Nirvana aufgewachsen ist mit ihrem ersten englischsprachigen
Album, womit auch der Erfolg bei uns zu kommen scheint. Wer jetzt
sagt, na schön aber musikalisch ist das doch eh Müll,
hat Unrecht. Natürlich kann man hier kein musikalisches Meisterwerk
erwarten, dafür aber eine sehr interessant und abwechslungsreich
produzierte Platte. Ob Gitarrenriffs, Blues, Pop, Balladen, Tango,
Rock,... Laundry Service ist nicht eines dieser neuen
rein elektrischen Alben. Die 13 Songs machen Spass, endlich mal
wieder ein erfrischendes, lebendiges Produkt. Wertung 7/10.