No use for a name Hard Rock Bottom
Fat Wreck / SPV VÖ: 17.06.2002
Was sagt uns dieses neue Album von No use for a name? Es sagt uns,
dass die vier Californier immer noch die Meister des Melodic Punkrocks
sind, dass sie immer noch Hits und Ohrwürmer am Fließband
schreiben, und es sagt uns, wie die 11 Songs vom nächsten Album
heißen werden. Und auf die wird man sich freuen können,
auch wenn es besser als auf Hard Rock Bottom nicht mehr
geht. Dabei stört es kaum, dass es eigentlich keine Unterschiede
zum Vorgänger More Betterness gibt, No use for
a name sind sich hundertprozentig treu geblieben. Einigen Bands
könnte man das zum Vorwurf machen, bei Tony Sly (Vocals), Matt
Riddle (Bass), Dave Nassie (Guitar) und Rory Koff (Drums) ist man
froh darüber. 13 Songs sind auf dem Album, von denen man wieder
von Beginn an mitgerissen wird, Hard Rock Bottom sorgt
für ungebrochene Gefühlsausbrüche. Erwähnenswert
ist This Is A Rebel Song, ein Sinead O'Connor Cover,
bei dem man wieder Karina Denike von den Dance Hall Crashers am
Gesang hört. An dieser Platte kommt wieder kein Nufan Fan vorbei.
Wertung 9/10.