Until The End - Blood In The Ink
Alveran / Eulogy VÖ: Oktober 2001
Auf die neue Platte von der Until The End kann man sich wirklich
freuen. Ihr Debütalbum "Blood In The Ink" ist einfach
nur fett, egal in welcher Hinsicht, Until The End haben es geschafft
in nur eineinhalb Jahren ihrer Existenz einen derart schnellen und
kraftvollen Hardcore zu produzieren, wie man ihn nur selten zu hören
bekommt. Dies wird wohl auch daran liegen, dass die einzelnen Mitglieder
ihre Erfahrungen auch schon in anderen Bands machen konnten. John
Wylie, Ex-Kopf von Morning Again und Where Fear And Weapons Mett
plus Inhaber von Eulogy Recordings, ist an der Gitarre, als zweiter
Gitarrist ist inzwischen Mark Mitchell von Red Roses For A Blue
Lady und Culture eingesprungen und Jesse Cris von Keepsake hat die
Drums übernommen. Ausserdem sind noch Dan Mazin und Mean Pete
dabei, die die Jungs von Poison The Well ersetzen. Allein dieses
starke Line-Up prophezeit uns gute Musik. Genauer gesagt besteht
"Blood In The Ink" aus zehn schnellen East-Coast-Style
Songs, die durch wuchtige Moshparts unterbrochen werden. Wirft man
einen Blick auf die Lyrics, wird man unweigerlich feststellen, dass
wir es hier mit einer Straight-Edge Band zu tun haben, der es wichtig
ist, den positiven Einfluss dieser Lebensweise nicht nur in ihre
Musik, sondern auch in ihre Fans zu stecken. Insgesamt ein richtig
gutes Album, das keine Wünsche offenlässt. Ohne Wertung.