Kevin Devine - Circle gets the square
Defiance Records / Zomba VÖ: 01.12.2001
Mit "The Miracle of 86" dreht er normalerweise seine
Emo Runden, nun versucht er sich zum ersten Mal solo, als Songwriter
und Guns'n'Roses Fan. Posing ist aber bestimmt nicht das Konzept
seines 10-Track Albums, stattdessen schreibt er klassische, akustische
Songwriter Stücke. Bei den zahlreichen Platten dieses Stils,
die im Moment herauskommen, kann man schon fast meinen, es handelt
sich um einen neuen Trend, die ruhige Ausgabe des Emocores. Vielleicht
liegt es aber auch nur an der Jahreszeit, die diese Atmosphäre
mit aufbringt. Jedoch zurück zu den Fakten, Kevin Devine hat
ein gutes, kompaktes Album abgeliefert, bei dem man nur ab und zu
etwas mehr Abwechslung und Varationen vermisst. Eins muss man allen
potentiellen Käufern aber auch mit auf den Weg geben, es gibt
auch bessere Alben, so wie z.B. von Scott Garth. Wertung 7/10.