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| Music | Urbanstyle | |||||||||||
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Am Samstag, dem 4. November stand ein Auftritt von Dj Friction auf dem Plan. Der Dj, der weitaus bekannten Band "Freundeskreis", der aber auch einige andere Mitglieder der 0711-Posse unterstützt, trat im Flex in Wien auf. Mit dabei waren " The lethal Weaponz Dj Team" aus Amsterdam, sowie die Wiener Dj Paul Synapzz mit Tha 23rd Emcee im Gepäck. Zum Flex Muss gesagt sein, dass es wohl der chilligste Platz im Sommer in Wien sein muss. Die Bar/KonzertHalle liegt direkt am Donau-Kanal. Draußen sitzt man direkt am Wasser, was vor allem im Sommer sehr einladend ist, auf ein paar Bier zu bleiben. Zumal der Platz draussen ausreichend ist. Auf jeden fall ist das Flex eines der besten Adressen Wiens. Checkt die InternetAdresse für mehr: www.flex.at Ich bin also gegen 11:30 Uhr im Flex eingetroffen, seelisch schon vorbereitet, ein wenig warten zu müssen. Ich dachte so um 1 Uhr würden die Acts wohl anfangen. Bis zu den Acts sollte ein, wie ich schätze, Lokal Dj, dessen Namen ich nicht weiss, die Stimmung aufrecht erhalten. Publikum war, wie jeden Samstag, zugenüge vorhanden. Heads gibt es überall, und sie sehen auch überall gleich aus. Nach langer Warterei, (warum nehmen es sich vornehmlich Djs immer raus, erst um 1 oder halb zwei zu erscheinen, um dann irgendwann um 2 oder später mal langsam anzufangen?), hat der erste Live-Act so gegen 2 angefangen. Es waren die Wiener Lokals Dj Paul Synapzz und 23rd emcee, wie ich meine. Angekündigt wurde irgendwie niemand so richtig. Sie haben auf jeden Fall einen ordentlichen Auftritt gezeigt. Die Masse ist nicht unbedingt richtig hart abgegangen, aber man konnte sehen, dass die Crowd sich amüsierte. Als die dann fertig waren, hat Dj Friction weitergemacht. Er war nicht der beste und er hat sich auch ein paar dicke Patzer beim Cutten erlaubt, aber seine Auswahl an Tracks war ziemlich gut. Er hatte ein paar Old-School Break Beats wie ein paar ziehmlich fette Remixes von bekannten Beats von Gangstarr, Busta Rhymes, und KRS One, sowie anderen Größen. Als DJ ist man halt oft auf die altbewährten Party-Klassiker angewiesen. DJ Friction machte da Ganze nach dem FunkFlex-Muster. Er spielte alle Songs nur ein oder zwei Strophen lang. Ob das nun gut ist oder nicht ist Geschmackssache. Danach etwa gegen 3 oder so, ich hab irgendwann keinen Plan mehr von der Zeit gehabt, einige Leute sind auch schon gegangen, haben dann die Holländer angefangen. Ich weiss ehrlich gesagt nicht mehr allzu viel. Es war viel Rauch im Spiel. Sie waren aber gut, glaube ich , soweit ich da noch beurteilen konnte. Völlig ausgelaugt bin ich dann irgendwann ins Bett gefallen. Der Auftritt war alles in Allem einen Besuch wert. by Ken Willam
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Interviews: Dashboard Confessional, Dog eat Dog, Ash, Lexy & K-Paul Special: Rheinkultur, Splash, Rihanna, Juicy Beats Live: Justin Timberlake, Mad Caddies, Reel Big Fish, Maxïmo Park Sports: BMXMasters, Extreme Playgrounds, Wave Tour
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