Nach einem eher dürftigen Auftritt der Aachener Band „Longing For Tomorrow“, die sich musikalisch mehr oder weniger wie eine junge und abgedroschene Screamo / Indie-Schulband anhörte, war die Mehrzahl der Zuschauer doch froh als die Umbauarbeiten für Saosin begannen.
Als Saosin schließlich die Bühne betraten lieferten die fünf Musiker einen Auftritt ab, bei dem die angenehme Stimme von Sänger Cove auffiel. Vor allem die Wechsel zwischen schnellen und langsam rhythmischen Gitarrenklängen rissen das Kölner Publikum mit. Auf eine neue Platte der Jungs muss jedoch noch gewartet werden.
Bei solch einem vollen Terminkalender, den sie zurzeit vorweisen, ist es unmöglich noch Platz zu finden, um mal einige Zeit im Studio zu verbringen. Nach der stürmischen Zeit der Konzerte und einer Pause mit der Familie und Freunden wird es dann sicherlich auch Neues zu hören geben.