Erstmals dass sich die großen, altbekannten Berliner mal in die Nähe des Potts begaben.
Namen wie She-Raw, Sha-Karl, Serk, Mach One, Vokalmatador und viele mehr kamen endlich um sich auch mal hier zu beweisen, dafür sollte in Düsseldorf die Harpune hinhalten. Ein kleiner dunkler Club, der bis auf kleine Macken perfekt für die Krasscore Bande war.
Los ging es recht pünktlich mit She-Raw, der einzigen Frau an Board, die den meisten schon mal zu Ohren gekommen sein müsste. Sie machte den Startschuss mit Serk, der für ihr Doppel wie geschaffen schien, ein sehr harmonischer Auftritt. Das weitere Programm wurde sehr abwechselnd von allen Beteiligten gestaltet, was ja nicht besonders schwer fiel bei so vielen Collabo Tracks. Egal ob Big Bud Bonzen, die rum prollten und ihrem Ego freien lauf ließen, oder ob Sha Karl allein die Menge für sich begeistern konnte, man merkte schnell dass diese hübschen Menschen hier gern gesehen waren.
Weiter ging es mit Leuten wie Vokalmatador, der seine neuen Tracks von seinem Album „Leben unter Geiern“ vorstellte, und ja, es hat sich doch ausgezahlt so lange warten zu müssen bis der neue Vokalmatador mal wieder von sich hören hat lassen. Den Abschluss des Abends gestalteten Mach und Akte, die schon als regelrechte Hauptacts gehandelt wurden. Ein wirklich guten Eindruck haben die Berliner hier hinter lassen, man kann nur hoffen das sie nicht wieder so lang auf sich warten lassen werden. Vielen Dank und viel Erfolg an Teroalabel und Krasscore.