Amfamg der 90er begann er und mit seinem Feature
auf dem Gang Starr "Daily Operations" Album wurde er bekannt.
Guru und DJ Premier hatte er schon in der Schule kennengelernt,
in Brooklyn wo er aufgewachsen ist. Auf deren Label "Illkids"
veröffentlichte Kendrick Jeru Davis 1993 auch sein Solo Debüt
"Come Clean". Die Single wurde schnell zum Underground
Burner und brachte ihm so einen Vertrag mit Payday Records ein.
1994 kam so sein Album "The Sun Rises in the East" heraus,
das von Premier produziert wurde. Gleichzeitig wurde er aber öffentlich
wegen seinem Song "Da Bichez" attackiert. Den spielte
er auch bei seinem Gig in der Kölner Live Music Hall, die für
einen Underground Rapper eigentlich völlig überdimensioniert
ist. Ohne grosse Promotion füllte sich die Halle dann aber
doch knapp zur Hälfte, ein komischer Eindruck blieb jedoch.
Ebenso seltsam, dass es keinen Support gab, und Jeru so schon um
10 Uhr mit seinem DJ die Bühne betrat. Gut gelaunt war er und
seine Show machte sicherlich Spass, die meisten Songs spielte er
jedoch nur kurz an und so war das Konzert nach einer guten Stunde
schon wieder beendet. Etwas wenig, für 24,- DM.