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| Music | Urbanstyle | |||||||||||
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Incubus: Das ist eine schwierige Frage. Kann sein, dass ich es jemandem mit Melodic Rock'n'Roll erklären würde. Bumbanet: Hat sich jetzt auf eurem neuem Album "Make Yourself" etwas im Gegensatz zu "SCIENCE" verändert? Incubus: Da haben sich viele kleine Dinge verändert. Um einen Aspekt herauszustellen, bei "Make yourself" haben wir unsere Energie viel mehr auf das Schreiben der Texte konzentriert, und auch auf die Melody der Vocals. Bei "SCIENCE" waren die Stimmen leider immer etwas hinter der Musik versteckt und auch nicht so klar hörbar. Aber die Texte spielen bei uns ja gerade eine sehr wichtige Rolle, unser Sänger hat meiner Meinung nach eine sehr gute Stimme und kann sehr gut singen, und er bringt auch sehr interessante und intellegente Texte hervor, und das ist auch etwas, was etwas Einzigartiges an unserer Band ausmacht. Deshalb haben wir uns jetzt auch mehr darauf konzentriert. Bumbanet: Was sind denn eure Einflüsse? Incubus: Mein größten Einflüsse sind in verschiedenen Richtung gelegen, ich höre sehr viel verschiedene Musik. Santana, Led Zeppelin, Björk, Foo Fighters, Radiohead, solche Sachen halt, ich höre auch viel Jazz Musik. Als Gitarrist wurde ich, als ich angefangen hatte zu spielen, sehr von Eric Johnson, Steve Morrison, BB King und Steve Vay beeinflußt. Natürlich auch von Jimi Hendrix. Bumbanet: Zielt ihr mit eurer Musik eigentlich eine bestimmte Gruppe von Leuten an? Incubus: Nicht wirklich. Wir machen einfach was uns Spaß macht und denken nicht darüber nach, wem das gefallen könnte. Ich glaube auch, dass es schwierig ist zu versuchen, eine bestimmte Gruppe anzusprechen, weil wenn du das zu hart versuchst, sieht das wie ein Fake aus. Wir haben wirklich eine coole Mischung von Fans. Paar Leute die zu unseren Shows kommen, hören Hardcore, andere dagegen HipHop und Drum'n'Bass. Es gibt auch welche, die Classic Rock hören. Bumbanet: Versucht ihr denn, etwas in der Welt mit eurer Musik zu verändern? Incubus: In erster Linie geht es uns darum, selber glücklich zu werden. Was wir aber musikalisch machen, ist, denn Leuten etwas zu geben, worüber sie nachdenken, worauf sie sich beziehen können. Sachen, damit man sich besser fühlt, und nicht wütend zu sein. Einfach Break Stuff, das ist wohl auch der Hauptunterschied zwischen uns und Limp Bizkit, der Inhalt ihrer Musik ist komplett anders, obwohl die Musik selber sehr ähnlich ist. Wenn man unseren Sänger Brandon mit Fred Durst vergleicht, das sind zwei komplette Gegensätze. Aber das ist cool, ich mag Freddies Musik, es ist großartig, was er gemacht hat. Die machen halt ihr Ding.
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Interviews: Dashboard Confessional, Dog eat Dog, Ash, Lexy & K-Paul Special: Rheinkultur, Splash, Rihanna, Juicy Beats Live: Justin Timberlake, Mad Caddies, Reel Big Fish, Maxïmo Park Sports: BMXMasters, Extreme Playgrounds, Wave Tour
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