| Die
Bastlaz sind DIE Newcomer aus Köln und haben gerade ihr erstes
Album „Das Tape“ auf Beatz aus der Bude rausgebracht.
Bei der BBQ-Party „Grillmaster Fleisch and the Furious Fries”
haben wir sie mal zu einem Interview gebeten... die Jungs haben
viel zu sagen!
Bumbanet: Stellt Euch doch mal kurz vor...
Nynjar: Bin der Ninjoh, 22 Jahre, und das reicht ja wohl oder?
Cuttler: Cuttler, 22.
Mirko: MC Mirko aka Bob Hopfner am Start.
Al Terego: Al Terego, 21 Jahre. GranTill 20 Jahre alt.
Bumbanet: Einer wird hier also noch repräsentiert,
der ist busy unterwegs.
Wir sind ja hier bei der offiziellen Record-Release-Party, da ist
ein neues Tape rausgekommen, eine CD. Wie war denn der Auftritt
für euch?
Nynjar: Also erst mal, da ist ein Tape und eine CD, das ist kein
Vinyl, damit man nix falsch erwartet. Und der Auftritt war hammermäßig!
Ich hab mich nicht gehört, ich hab den Mirko nicht gehört,
den Till nicht gehört, aber es waren mega-viele Leute da, und
der Auftritt war glaube ich auch ziemlich fresh! Auch, wenn wir
uns nicht gehört haben.
Mirko: Ja, der Auftritt war super, die kölner Crowd ist super
abgegangen... Super gerockt den Scheiß!
Bumbanet: Weil Ihr ja noch ganz jung und upcoming seid,
ein bisschen zu eurer Band-Geschichte.
Nynjar: Also, die Bastlaz... da war mal so ein Typ in der Schule,
der war in der selben Klasse, der ist runtergerückt irgendwie
aus der oberen Klasse. Und der hat immer krass gerappt. Die ganze
Zeit am Schulhof; der hat nix anderes gemacht, als gerappt. Der
immer so: „Ey, guck ma, ich hab da nen Reim!“, und hat
immer gekickt. Und ich immer so: „ Boah, krass, was geht ab“.
Und ich so: „Ey, ich hab auch n paar Reime!“ Und da
meint er so: „Ey, lass ma hörn!“ Und da waren wir
halt bei so nem Klassentreffen, und ham gekifft, und dann ging das
halt los. Und dann bin ich halt zum Asad in den Keller gekommen,
und das war so 98 glaube ich. Da bin ich zum Asad in den Keller
gekommen, und von DA an erst erzählt der Mirko weiter.
Mirko: Ja von da an eigentlich haben sich die Bastlaz manifestiert.
MC Mirko, Bob Hopfner war am Start mit NinJoh, Nynjar. Und haben
sich dann weiterentwickelt, schließlich kam dann 99/2000 Till
dazu, Intilligenz, mit Al Terego aka DJ Bösewicht. Haben in
Brauweiler oft Session gemacht. Und in Köln... check das ab,
die alte Demo „Der Strom vom Dom“, noch überall
erhältlich an den Tauschbörsen, und hoffentlich auch über
Internet.
Nynjar: Ich glaube, es war dann so, dass ungefähr 2001 so
komische Typen zu Mirko kamen. Der eine hieß irgendwie Dennis,
oder Deniehs, oder so. Und dann noch so ein Typ, so Te-Ill, oder
Tüll oder so. Auf jeden Fall kamen die dann noch dazu. Und
dann waren wir die Bastlaz, so wie wir sie jetzt sind.
Bumbanet: Wie hat das denn dann geklappt mit Lifeforce
und Beatz aus der Bude? Wie hat sich das ergeben?
Nynjar: Ja, also wir waren ganz junge Bunnies... Da waren die Bastlaz
und da war der Lifeforce. Auf jeden Fall haben wir den dann einfach
angerufen. Und dann meinte er: „Ja, zeigt mal euer Zeug!“,
und dann haben wir dem das gezeigt. Der fand das dann cool, und
hat dann gesagt: „Ich zahl euch soviel, wie die Tapes kosten,
zieh meinen absoluten, unverschämten Teil davon ab, und den
Rest könnt ihr behalten!“ (lacht)
Mirko: Ja und so gings dann weiter. Bastlaz „Das Tape“
war in der Mache. Und ich hab auch ganz viele Beatz gemacht, Bob
Hopfner war am Start. Mit Ninjoe, mit Intilligenz, dem illsten Freestyler
in Köln, der auch am Start war mit Lenny auf Tour. Checkt das
ab! Mit Al Terego, DJ Cuttler am Start. Yappie war am Start... Ille
Sounddesigns, ille Rapbeatz-Designs…
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