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	<title>bumbanet - music sports &#38; urbanstyle</title>
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	<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:52:58 +0000</pubDate>
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		<title>X edge perspectives on drug free culture</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmitz-Linnartz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DVD]]></category>

		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Punk/Metal/Hardcore]]></category>

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		<category><![CDATA[Good Riddance]]></category>

		<category><![CDATA[Ian MacKaye]]></category>

		<category><![CDATA[Minor Threat]]></category>

		<category><![CDATA[Ray Cappo]]></category>

		<category><![CDATA[Straight edge]]></category>

		<category><![CDATA[Youth of Today]]></category>

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		<description><![CDATA[Compassion Media - VÖ: 6.8.2010
ein Film von Marc Pierschel/Michael Kirchner
Wären die zwei Macher dieses Films US- Amerikaner, wäre es ein guter Film, etwas stocksteif und dogmatisch im Aufbau (wie es das Klischee von Straight- Edgern erwartet), aber ein toller Film. Denn er beinhaltet alle wesentlichen Aspekte dieser nunmehr fast dreißig Jahre alten Bewegung; dabei wollen Ian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="x-edge" rel="lightbox[pics2486]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/x-edge.jpg"><img class="attachment wp-att-2490 " src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/x-edge.jpg" alt="x-edge" width="200" height="200" align="right" /></a>Compassion Media - VÖ: 6.8.2010</p>
<p>ein Film von Marc Pierschel/Michael Kirchner</p>
<p>Wären die zwei Macher dieses Films US- Amerikaner, wäre es ein guter Film, etwas stocksteif und dogmatisch im Aufbau (wie es das Klischee von Straight- Edgern erwartet), aber ein toller Film. Denn er beinhaltet alle wesentlichen Aspekte dieser nunmehr fast dreißig Jahre alten Bewegung; dabei wollen Ian MacKaye und Ray Cappo zum Beispiel &#8220;Straight Edge&#8221; gar nicht als Szene oder Bewegung definiert wissen, doch dazu später mehr. Ein Manko des- sagen wir- dokumentarischen Aspekts ist, dass für die sehr penibel strukturierten Facetten von &#8220;Straight edge&#8221; immer nur jeweils ein Beispiel exemplarisch herangezogen wird.</p>
<p>Es ging anfänglich um die Macher dieses Films: die Macher sind die Herren Pierschel und Kirchner, und die sind Deutsche. Das führt zum vielleicht größten wesentlichen Kritikpunkt an diesem Film: die Herren Pierschel und Kirchner hätten dieses ganze (zugegeben streckenweise faszinierende) Material nehmen müssen und Abgleiche mit der Szene in Deutschland machen müssen. Denn in all den Punkten Alkohol, Drogen, Promiskuität und Ernährung gibt es riesige Unterschiede zwischen den USA und hier. Am deutlichsten ist dieser natürlich beim Alkohol, der in den USA in der Öffentlichkeit nur versteckt getrunken wird, während bei uns nicht wenige Eltern belustigt sind, wenn der fünfjährige Schraatz heimlich den letzten Schluck aus dem Pilsglas getrunken hat. Ein anderer Teil der Bevölkerung hat währenddessen aufgrund des Islam- Hintergrunds hierzulande genau konträre moralische Ansichten.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt am Film ist die Tatsache, dass die Musik zu wenig Raum einnimmt: bei einem Film, der eine Szene widerspiegelt, die aus einer Musikband und einem Song heraus geboren wurde, dürfen ruhig mehr minutenlange Konzertmitschnitte aus den inzwischen drei Jahrzehnten von &#8220;Straight edge&#8221; präsentiert werden als der eine von &#8220;Have heart&#8221; aus dem Jahr 2007, denn aus der Musik speiste und speist sich die Ideologie. Laut &#8220;wikipedia.de&#8221; bezieht der Film aber seine Daseinsberechtigung  eben aus dem Gegensatz zu zwei eher musikalisch- fokussierten Werken über diese Szene, indem er eher die Geschichte, die Motivation und die Interpretation von &#8220;Straight edge&#8221; behandelt.</p>
<p>Dann fehlt aber mindestens ein Aspekt: wenn man sich bei Wikipedia ein Bild von &#8220;Straight edge&#8221; macht, erscheint ein ganzer Absatz dort zum Thema Hardcore des rechten politischen Szene. Der Vollständigkeit halber hätte man auch im Film darauf eingehen müssen, auch da sich hierdurch leider der Bogen zu Deutschland spinnen ließe.</p>
<p>Aber ist &#8220;&#8221;Straight edge&#8221; überhaupt eine Szene, eine Bewegung oder eine Ideologie? Ross Haenfler, ein Universitätsdozent, meint ja. Aber Ian MacKaye und Ray Cappo, der &#8220;Erfinder&#8221; und ein sehr alter Haudegen, sagen nein und bombardieren diese &#8220;Religion&#8221; ihrer Jünger, von MacKaye hat man dererlei schon öfters gehört. Aber Ray Cappo findet drastische Worte für eine &#8220;Szene&#8221;, die er mit erschaffen hat und die ihn laut eigener Aussage schon längst geopfert hat, weil er in seinem Leben ein paar Gläser Wein getrunken hat. In diesem Punkt haben wir hier eine Abrechnung mit den Bessermenschen, nicht wütend, aber enttäuscht; und diese Ehrlichkeit fesselt und fasziniert.</p>
<p>Um auf die Musik zurückgekommen, auch hier bleiben Fragen offen: muss man politisch agitieren und Hardcore oder zumindest Punkrock hören, um Teil dieser Bewegung zu sein oder gibt es zumindest einzelne Aspekte dieser Strömung in anderen Umfeldern?  Denn wünschenswert wäre es, wenn auch in anderen musikalischen Subkulturen zumindest manche Protagonisten etwas propagieren würden, was frei von Drogen oder Alkohol ist. Denn, Hand auf&#8217;s Herz,  all das Komasaufen, Komakiffen oder Pillen nehmen bis zur völligen Hirnvermatschung rechtfertigen die Kids mit den Zwängen einer Szene.</p>
<p>Das gehört doch jetzt alles eigentlich nicht hierher. Oder vielleicht doch, weil der Film gerade all dies offen läßt?</p>
<p>Ein letzter Punkt: jemand, der sich normalerweise mit dem Rezensieren von Videospielen beschäftigt, würde die liebevolle Gestaltung des Hauptmenüs hervorheben, und er hätte Recht. Aber gerade das dürfte bei einer Dokumentation über &#8220;Straight edge&#8221; mit all ihrem nonkonformalistischem Denken doch relativ zu vernachlässigen sein, ansonsten habe ich nichts, aber auch rein gar nix verstanden.</p>
<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><br />
<span><strong>Wertung:</strong> 3 out of 5 stars</span></p>
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		<title>Batman: Reborn</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gilic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Specials]]></category>

		<category><![CDATA[Batman]]></category>

		<category><![CDATA[Comic]]></category>

		<category><![CDATA[DC Comics]]></category>

		<category><![CDATA[Panini]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird ein Mythos kreiert? Eine Frage, die unterschiedliche Antworten nach sich ziehen kann.
Wenn eine bekannte Person stirbt, bauschen die Medien alles auf, siehe jüngst beim Tod von Michael Jackson, dem King Of Pop. Die Popkultur ist eben dazu da, dieses Ableben auf ihre Art und Weise zu reflektieren.
Auch in der Welt der Comics passiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="batmanandrobincover" rel="lightbox[pics2480]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/825774-81210_202796_3_super.jpg"><img class="attachment wp-att-2481 " src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/825774-81210_202796_3_super.jpg" alt="batmanandrobincover" width="200" height="212" align="right" /></a>Wie wird ein Mythos kreiert? Eine Frage, die unterschiedliche Antworten nach sich ziehen kann.</p>
<p>Wenn eine bekannte Person stirbt, bauschen die Medien alles auf, siehe jüngst beim Tod von Michael Jackson, dem King Of Pop. Die Popkultur ist eben dazu da, dieses Ableben auf ihre Art und Weise zu reflektieren.<br />
Auch in der Welt der Comics passiert das alle Jahre wieder. Ein ganz aktuelles Beispiel ist Batman. Der Dunkle Ritter, der dank Christopher Nolans genialem Machwerk „The Dark Knight“ so populär wie lange nicht mehr gehandelt wird, musste in der amerikanischen Comics das Zeitliche segnen. Obwohl das lange unmöglich schien, weil Batman aus jeder noch so tödlich erscheinenden Falle entkommen und jeden Gegner bezwingen konnte, haben sie die kreativen Macher darauf eingelassen.</p>
<p>Grant Morrsion, der eigentliche Drahtzieher und Autor hinter all diesen (Er)Neuerungen, hat für sein Vorhaben viel Luft geholt. In der epischen Geschichte „Final Crisis“ (auf Deutsch bei <a title="Panini Comics" href="http://www.paninicomics.de" target="_blank">Panini Comics</a> erschienen) wird die Erde von Darkseid angegriffen, einer von Supermans Erzfeinden. Dass gerade Batman dessen Bedrohung am Ende abwenden kann, liegt in der Natur der Sache. Der Preis dafür ist allerdings hoch. Den maskierten Außenseiter der Gesellschaft, der die selbstauferlegte Einsamkeit gewählt hat, um niemanden in seiner Umgebung zu gefährden, gibt es nicht mehr.</p>
<p><a title="batmansonderband25" rel="lightbox[pics2480]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/batmansonderband25stgreetsofgotham1_601.jpg"><img class="attachment wp-att-2482 " src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/batmansonderband25stgreetsofgotham1_601.jpg" alt="batmansonderband25" width="200" height="305" align="left" /></a>Gotham kommt momentan aber nicht ohne seinen Beschützer aus. Nachdem zuerst ein regelrechter Kampf um das Cape entbrannt ist (siehe „Kampf um die Maske“-Storyline), trägt ein gewisser Dick Grayson das Kostüm, der Kennern sicherlich bekannt sein dürfte. Grayson wurde einst von Batman<br />
als Robin ausgebildet, um ihm als Sidekick in Kämpfen beiseite zu stehen. Nachdem dieser mit den Jahren seiner Rolle entwachsen war, schaffte er sich mit Nightwing eine neue Superhelden-Identität.<br />
Jetzt tritt Grayson in die übermächtig erscheinenden Fußstapfen seines Mentors. An seiner Seite: Damien Wayne, Bruce Waynes Sohn. Mit seinen zynischen Bemerkungen und sarkastischen Kommentaren sorgt dieser für die echten Highlights.</p>
<p>Wer sich einen Eindruck davon machen möchte, was die Macher mit „Batman: Reborn“ im Sinn haben, kann beispielsweise zu „Streets Of Gotham“ greifen (Batman Sonderband 25, Panini). In dieser neuen Serie wird geschildert, wie das neue dynamische Duo auf Gothams Straßen das Verbrechen bekämpft. Die Storys stecken voller skurriler Figuren, fein kalibrierter Dialoge und Ereignisse, die so tragisch wie skurrile Ausmaße annehmen.</p>
<p>Die letzte Frage, die sich noch stellt: Wie lange wird es wohl dauern, bis Bruce Wayne von den Toten zurückkehrt?</p>
<p><a href="http://dc.wikia.com/wiki/Batman:_Reborn" target="_blank">„Batman: Reborn“</a> erscheint in der laufenden Batman-Serie von <a href="http://www.paninicomics.de" target="_blank">Panini</a> (Ab Nummer 40) und in den Batman Sonderbänden.</p>
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		<title>Inception</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 01:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Wittrien</dc:creator>
		
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Christopher Nolan gilt spätestens seit &#8216;The Dark Knight&#8217; als einer der innovativsten Filmemacher unserer Zeit und auch sein neuestes Werk &#8216;Inception&#8217; wird seinem Ruf gerecht. Für viele bereits jetzt als DER Film des Jahres gehandelt, wartet er nicht nur mit einer einzigartigen Story auf sondern überzeugt auch auf darstellerischer und effektmäßiger Ebene. Leonardo DiCaprio beweist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="0cm;"><a title="inception_poster_3_large_2010" rel="lightbox[pics2478]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/inception_poster_3_large_2010.jpg"><img class="attachment wp-att-2479" src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/inception_poster_3_large_2010.jpg" alt="inception_poster_3_large_2010" width="200" height="296" align="right" /></a></p>
<p style="0cm;">Christopher Nolan gilt spätestens seit &#8216;The Dark Knight&#8217; als einer der innovativsten Filmemacher unserer Zeit und auch sein neuestes Werk &#8216;Inception&#8217; wird seinem Ruf gerecht. Für viele bereits jetzt als DER Film des Jahres gehandelt, wartet er nicht nur mit einer einzigartigen Story auf sondern überzeugt auch auf darstellerischer und effektmäßiger Ebene. Leonardo DiCaprio beweist nach &#8216;Revolutionary Road&#8217; und &#8216;Shutter Island&#8217;, dass sein glückliches Händchen für die richtigen Rollen weiter anhält. Auch Jungstar Ellen Page überzeugt wie gewohnt, wird jedoch von &#8216;Hinterm Mond gleich links&#8217; Alumnus Joseph Gordon-Levitt übertrumpft, dessen Hollywoodstern jedes Jahr ein bisschen heller zu strahlen scheint. Ergänzt wird das Ensemble vom noch wenig bekannten Tom Hardy, der in der Rolle des ironisch amüsanten Eames für die richtigen Kommentare zur richtigen Zeit sorgt.</p>
<p style="0cm;">Als Zuschauer taucht man mit dem talentierten Dieb Cobb (DiCaprio) in Träume ein und wird Zeuge von dessen letztem Versuch auf Rehabilitation, der mit einem großen finalen Coup einhergeht. In einem Gewirr aus Realität und Traumwelt mag man nicht immer wissen, was nun echt ist und was nicht, aber gerade dies macht die Essenz des Filmes aus. Inception überrascht, unterhält und regt zum Denken an, ohne dass er überfordert. Im Zentrum steht vor allem die einzigartige Idee, auf die sogar LOST Macher Damon Lindelof neidisch ist. Aus einer Traumebene werden viele, während sich Action und Dynamik mit Symbolik und Metaphorik vermischen. So kompliziert es sich anhören mag, so nachvollziehbar bleibt es trotzdem. Wer hier einen Gegensatz sieht, der sollte schleunigst eine Kinokarte kaufen und sich davon überzeugen lassen, dass es funktioniert.</p>
<p style="0cm;">Kritiker und Zuschauer geben sich bezüglich des Lobes die Klinke in die Hand. &#8216;Inception&#8217; ist ein Meilenstein und wird schon bald zum filmischen Allgemeinwissen gehören.</p>
<p><a title="inception_poster_3_large_2010" rel="lightbox[pics2478]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/inception_poster_3_large_2010.jpg"><br />
</a></p>
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		<title>Kick-Ass</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 01:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Wittrien</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Movie]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal fällt dem geneigten Kinogänger auf, dass er schon lange nicht mehr vor einer großen Leinwand gesessen hat, weil die Auswahl in letzter Zeit eher mäßig war. Aber hin und wieder kommt dann wieder so ein Film daher, der alles ist, was man sich von einem Blockbuster wünscht und doch so erfrischend anders, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="kick-ass-movie-poster-final" rel="lightbox[pics2476]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/kick-ass-movie-poster-final.jpg"><img class="attachment wp-att-2477" src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/kick-ass-movie-poster-final.jpg" alt="kick-ass-movie-poster-final" width="199" height="296" align="right" /></a></p>
<p style="0cm;">Manchmal fällt dem geneigten Kinogänger auf, dass er schon lange nicht mehr vor einer großen Leinwand gesessen hat, weil die Auswahl in letzter Zeit eher mäßig war. Aber hin und wieder kommt dann wieder so ein Film daher, der alles ist, was man sich von einem Blockbuster wünscht und doch so erfrischend anders, dass man etwas Derartiges noch nie vorher gesehen hat. &#8216;Kick-Ass&#8217; wurde nicht nur von den Kritikern sondern auch vom Publikum hoch gelobt und hält allen Anpreisungen so was von stand, dass man sich fragt, wann so ein Phänomen das letzte Mal vorgekommen ist. Als Comicverfilmung sprengt Matthew Vaughns neuestes Werk trotzdem alle Genregrenzen und der erste Eindruck einer Teeniekomödie könnte nicht falscher sein. Alles beginnt mit der Frage, warum nie jemand auf die Idee gekommen ist, sich eine Maske aufzusetzen und Superheld zu spielen, wenn die Comics und Filme doch so erfolgreich sind? Allerdings wird schnell klar, dass es nicht einfach nur reicht, sich in einen schicken grünen Taucheranzug zu zwängen und mit Stöcken um sich zu schlagen. Das muss auch Dave (Aaron Johnsons) lernen, der sich das Superheldenleben wohl etwas leichter vorgestellt hat, als es letztendlich ist. Dem Film fehlt es weder an Action noch an Humor und originellen Ideen mit entsprechender Umsetzung. Wenn Hitgirl einmal losballert, kann auch &#8216;Watchmen&#8217; nicht mehr mithalten. Chloe Moretz stiehlt nicht nur Nicholas Cage die Show, sondern definiert die Rolle der emanzipierten Superheldin komplett neu.</p>
<p style="0cm;">&#8216;Kick-Ass&#8217; ist wie diese Kometen, die nur alle paar Hundert Jahre an unserer bescheidenen Erde vorbei fliegen. Absolut sehenswert und nicht zu verpassen!</p>
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		<title>Mamas Gun – Routes To Riches</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Gabriel Aquilino</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HipHop/Soul]]></category>

		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<category><![CDATA[Mamas Gun]]></category>

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		<description><![CDATA[Candelion VÖ: 06.08.2010
Von der britischen Musikpresse wurde Leadsänger Andy Platts zum „Prince of Modern Funk“ hoch gepuscht. Den Bandnamen „Mamas Gun“ (in Anlehnung an das Album von Erykah Badu) haben sich die Mitglieder selber gegeben. Ob das für den Anfang nicht ein bisschen zu viel ist? Schließlich handelt es sich bei „Routes To Riches“ um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/531d98f460.jpg" rel="lightbox[pics2474]" title="531d98f460"><img src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/08/531d98f460.jpg" alt="531d98f460" align="right" width="200" height="200" class="attachment wp-att-2475 " /></a>Candelion VÖ: 06.08.2010</p>
<p>Von der britischen Musikpresse wurde Leadsänger Andy Platts zum „Prince of Modern Funk“ hoch gepuscht. Den Bandnamen „Mamas Gun“ (in Anlehnung an das Album von Erykah Badu) haben sich die Mitglieder selber gegeben. Ob das für den Anfang nicht ein bisschen zu viel ist? Schließlich handelt es sich bei „Routes To Riches“ um ein Debüt-Album.  </p>
<p>Stilistisch besinnt sich die Band vor allem auf die gute alte Motown-Zeit, die unter anderem von den Jackson Five, Stevie Wonder und Marvin Gaye geprägt wurde. Der Bogen wird allerdings über den gesamten Old-School-Sound gespannt. Acid Jazz à la Jamiroquai, Blues, Funk und auch ein bisschen Rock sind mit von der Partie. Dementsprechend geht es sowohl munter als auch ruhig einher. So drücken zum Beispiel „House On A Hill“ und „Finger On It“  ordentlich aufs Tempo, während „You are The Music“ und „Pots Of Gold“ eher zum Zurücklehnen animieren. </p>
<p>Es ist nicht zu bestreiten, dass es die Band geschafft hat, alle möglichen Stile in ein Album bzw. in einzelne Stücke zu pressen. Ob man dies nun als Stärke oder Schwäche bewerten soll, ist reine Geschmackssache. Allerdings hat man den Eindruck, dass selbst nach mehrmaligen Hören von „Routes To Riches“ kein Song wirklich hängengebleibt. Aus diesem Grund sollte man am besten nicht mit allzu hohen Erwartungen den Play-Knopf drücken. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht vergessen, dass Mamas Gun erst am Anfang ihres musikalischen Schaffens stehen. Man darf daher gespannt sein, wohin die Reise in Zukunft hingehen wird.</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 3 out of 5 stars</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Summerjam 2010</title>
		<link>http://www.bumbanet.de/2010/08/summerjam-2010-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Stoffels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Live]]></category>

		<category><![CDATA[Reggae/Dancehall]]></category>

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		<description><![CDATA[Let the Spirit Rise: Das Motto des diesjährigen Open Airs sollte nicht nur ein Hinweis auf die Vielfalt des musikalischen Spektrums des Summerjam Festivals sein, sondern steht auch für 25 Jahre eindrucksvolle Festivalgeschichte. Beim Summerjam Festival treffen sich seit einem Vierteljahrhundert Festivalbesucher und Künstler aus verschiedenen Generationen und lassen eine einzigartige Atmosphäre entstehen, die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Let the Spirit Rise: Das Motto des diesjährigen Open Airs sollte nicht nur ein Hinweis auf die Vielfalt des musikalischen Spektrums des Summerjam Festivals sein, sondern steht auch für 25 Jahre eindrucksvolle Festivalgeschichte. Beim Summerjam Festival treffen sich seit einem Vierteljahrhundert Festivalbesucher und Künstler aus verschiedenen Generationen und lassen eine einzigartige Atmosphäre entstehen, die das Festival weltweit bekannt und beliebt gemacht hat.</p>
<p>Angefangen hat alles vor 25 Jahren mit der Inspiration bei Konzerten und Festivals in exotischen Ländern in den 1980er Jahren und dem Versuch diese positive Atmosphäre und dieses besondere Feeling durch ein Musik Festival in Deutschland entstehen zu lassen. Anfangs ging das Festival nur über einen Tag aber bereits nach einigen Jahren füllte die Programmvielfalt ein ganzes Wochenende. 1994 wechselte das Festival von der Loreley nach Wildenrath auf den ehemaligen Militärflugplatz und 1996 dann schließlich zum heutigen Veranstaltungsort, dem Fühlinger See in Köln.</p>
<p>Dieses Jahr mit dabei waren große Künstler, wie unter anderem: Nas &amp; Damian ‘Jr. Gong’ Marley, Gentleman, Capleton, Inner Circle und viele viele weiter Namhafte Künstler! Ich habe nun ein paar Highlights der 3 Tage herausgenommen und möchte euch diese nun präsentieren.</p>
<p>1.Tag- Freitag</p>
<p>Auch dieses Jahr versprach das Line-Up des ersten Tages wieder einiges. Zu sehen waren Big Artists wie Gentleman &amp; The Evolution, Jah Mason, Don Carlos, Fantan Mojah und und und….</p>
<p style="0.49cm;">Der Freitag startete mit dem deutschen Reggae- und Dancehallkünstler Cornadoor. Mit der  Soulfire Band spielte er das erste mal auf einer großen Bühne. Welch ein gelungener Einstand für ein so tolles Festival. Weiter ging es mit den Reggaegrößen Jah Mason &amp; Lustan Fyah aus Jamaika. Zuerst betrat Lutan Fyah die Bühne und brachte das Publikum ordentlich zum schwitzen. Ihm passierte allerdings ein kleines Malheur während seiner Show. Lutan Fyah und viele weitere Künstler aus Jamaika gehören der Rasta-Bewegung der Bobo Ashanti an. Diese sind streng religiös und verbergen grundsätzlich ihre Dreadlocks vor Fremden. Meist tragen sie Ihre Haare versteckt unter gewickelten Tüchern. Dieses Tuch verlor Lutan Fyah während seiner Show und tausende von Menschen sahen seine Haarpracht. Er nahm es allerdings sehr gelassen und spielte seine Show weiter, als wäre nichts gewesen. Nach ihm nahm Jah Mason das Zepter in die Hand und spielte ebenfalls eine große Show. Abends gab es dann auf der Red Stage den ersten großen Headliner des Festivals. Gentleman und seine Evolution Band gaben sich die Ehre und boten dem Publikum eine unglaubliche Show. Für Gentleman war dieser Auftritt sogar so was  besonderes, dass er während des Konzertes eine Live DVD aufnahm. Dies war für das Publikum natürlich Anlass genug ordentlich mit zu singen und zufeiern. Wer Abends dann noch genug Energie zu Verfügung hatte, begab sich ins berühmte Dancehalltent, wo sich die großen Soundsystems der Welt die Ehre gaben. Dort wurde bis zum Morgengrauen ordentlich auf Basslastige Riddims geschwitzt und gefeiert.</p>
<p style="0.49cm;">
<p style="0.49cm;">2. Tag – Samstag</p>
<p style="0.49cm;">Auch der Samstag versprach wieder ein Tag voller guter Vibes und guter Musik zu werden. Den Anfang machte Jahcoustix &amp; die Yard Vibes Crew. Der gebürtige Bonner bot dem Publikum bei tropischen Temperaturen Reggaefeeling Pur! Weiter ging es Mittags unter anderem mit Luciano &amp; Turbulence, Julian Marley, Morodo, Soja und vielen weitern Künstlern. Eine Dancehallformation, auf welche sich die Massive schon sehr freute waren T.O.K. Sie lieferte den Leuten eine unglaubliche Bühnenshow ab, welche mit Songs wie „Unknown Language“ und „Guardian Angel“ das Fass fast zum Überlaufen brachten. Gegen 23:25 kam dann der absolute Headliner auf die Bühne. Die Rede ist von Nas &amp; Damian „Jr.Gong“ Marley. Beide brachten Anfang Juni eines der mit abstand besten Alben auf den Markt. „Distant Relatives“ nennt sich die Scheibe und beinhaltet eine unglaubliche Mschung aus Urban Beats gepaart mit jeder menge Reggae- und Dancehalleinflüssen. 2 Worte für dieses Album…Wahnsinns Teil!!! Für viele Reggaeheads war dieser Auftritt DAS Highlight der diesjährigen Summerjam. Gleichzeitig heizte auf der Grünen Bühne Mr.Vegas den Leuten ordentlich mit Dancehall und Soca ein. Wer gänzlich gar keine Lust auf ein Konzert hatte an diesem Abend konnte auch dieses mal wieder ordentlich zu den neusten Tunes aus Jamaika  abfeiern. Sentinel, Pow Pow und „Sir“ David Rodigan gaben sich die Ehre und brachten das Dancehalltent bei tropischen Temperaturen ordentlich zum Schwitzen.</p>
<p style="0.49cm;">
<p style="0.49cm;">3.Tag – Sonntag</p>
<p style="0.49cm;">Nun war es mal wieder soweit. Der dritte und letzte Tag hatte begonnen…Man kann es eigentlich nie wirklich glauben. So unglaublich schnell vergeht die Zeit. Aber damit auch dieses Jubiläum ein würdiges Ende finden konnte wurde auch dieses mal an hochkarätigen Acts nicht gespart. Auf der Grünen Bühne betrat gegen halb 3 Mittags Jamaram die Bühne. Mit ihrer Mischung aus Reggae, Latin, Funk und Blues brachte die 8 Köpfige Crew nicht nur die Beine der Mädels ordentlich zum tanzen. Weiter ging es mit der Freisinger Hip Hop Combo Blumentopf. Das einzigartige an ihrer Show waren die gefühlten 30 Minuten Freestyle in dem sie ein Rhyme nach dem anderen raus schmetterten. Ein wirkliche Demonstration ihres Könnens. Respekt! Der Headliner des Sonntags war der Erfinder des Wortes Reggae. Mit „Do the Reggay“ brachte 1968 die Band „Toots &amp; the Maytals“ erstmals ein Synonym für diese wunderbare Musik hervor, welches sich bis Heute in die Köpfe der Menschen gebrannt hat. Die Band ließ keines ihrer großen Hits aus. Zu Hören waren unteranderem „54 – 46 Was my Number“ oder „Pressure Drop“. Und während sie ihren letzten Song spielten ging das Summerjam in tosendem Getöse auch wieder vorbei. Es war einmal wieder Zeit für das alljährliche Feuerwerk welches das Ende des Festivals andeutete. Die Menschen lagen sich in den Armen und schwelgten noch einmal in Erinnerung an dieses wundervolle zusammentreffen von Menschen und Kulturen aus der ganzen Welt.</p>
<p style="0.49cm;">
<p style="0.49cm;">Fazit:</p>
<p style="0.49cm;">Auch dieses Jahr gab es wieder einmal mehr Lob als Tadel. Fangen wir mit den Positiven Aspekten an. Gefallen hat, dass Organisatorisch wieder alles Astrein funktioniert hat. Weder von den Mitarbeitern des Festivals noch von den Künstlern gab es in irgendeiner Art und Weise irgendwas zu beklagen. Auch die Trinkwasserzufuhr auf dem Gelände hat wunderbar funktioniert. Dies war auch ein MUSS, denn sie konnten die Menschen unmöglich bei wirklich wahnsinniger Hitze ohne Wasser stehen lassen. Was mit dieses Jahr auch sehr positiv überrascht hatte, war das sie das Dancehallzelt absperrten wenn es zu voll wurde. So konnte sich die Menge ordentlich verteilen und es kam nicht zu Massenanstürmen mit Presswurstgefahr. Was allerdings negativ aufgefallen ist dieses Jahr, sind die angehäuften Diebstähle auf dem Zeltgelände. Mehr als jemals zuvor hatten Langfinger ihre Hände im Spiel und für viele wurde aus einem entspannten Wochenende ein Wochenende mit viel Kopfzerbrechen und einigem Stress. Alles in allem aber kann man sagen das es wirklich ein gelungener Geburtstag war und man nun auf mindestens weitere 25 Jahre hoffen kann. Danke Summerjam.</p>
<p style="0cm;">
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		<title>Lagwagon &#38; No Use For A Name in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Mieske</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Live]]></category>

		<category><![CDATA[Punk/Metal/Hardcore]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schön! Schwelgen in längst vergangenen Tagen kann so erfrischend sein! Nachdem ich zu blöd war, mir eine Karte für das Bad Religion Konzert in Hamburg zu besorgen, hab ich schon gelitten, weil sämtliche Berichte nur Gutes zu sagen hatten. OK, Lagwagon mögen kein Ersatz sein - aber Hoss war ein Knaller-Album und die No [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön! Schwelgen in längst vergangenen Tagen kann so erfrischend sein! Nachdem ich zu blöd war, mir eine Karte für das Bad Religion Konzert in Hamburg zu besorgen, hab ich schon gelitten, weil sämtliche Berichte nur Gutes zu sagen hatten. OK, Lagwagon mögen kein Ersatz sein - aber Hoss war ein Knaller-Album und die No Use T-Shirts sahen immer gut aus&#8230;</p>
<p>Es werden bei den ersten Klängen von No Use For A Name dann auch Erinnerungen an den Lost&amp;Found Mailorder und vor allem die Sampler Serien von Epitaph (Punk-O-Rama), Fat Wreck Chords (Survival of the Fattest) oder Burning Heart (Cheap Shots) wach. Und es hat mir auch musikalisch gefallen - witzig war aber, dass diese jugendliche, Melodien-schmetternde, zarte Stimme aus dem Gesicht eines&#8230; ach egal. Das Schlagzeug war schnell, Gitarren auch und die Soli (?) des als Gast spielenden Lagwagon-Gitarristen waren, na ja, auch schnell! Standard-Ami-Punk, wie er sein sollte.</p>
<p>In der Pause konnte man dann auch sehen, wer eigentlich um einen herum stand. Da reichte die Mischung tatsächlich bis in die jungen Jahre rein, wobei allerdings die Mehrheit deutlich über 20 gewesen sein muss. Ich darf allerdings daran erinnern, dass die Hype-Zeit des Ami-Punk Mitte der 90er war: Ein 20-jähriger war da gerade mal 5! Ein herumlaufendes T-Shirt mit dem Aufdruck „My older brother used to like them“ passte dann auch wie die Faust aufs Auge!</p>
<p>Nun aber schnell zu Lagwagon, die Umbaupause war kurz: Ein paar Instrumente wechseln, dann das Banner einmal umdrehen und los gings. Und noch einmal besser! Jetzt wusste ich auch wieder, warum ich nur das Album von Lagwagon hatte (ich muss ja nicht zugeben, dass mich das Cover von Hoss überzeugt hat). Alles war hier noch ne Spur ideenreicher, das Schlagzeug war nur zu unter 90% der Zeit bei dem Standardbeat, die Melodien waren eingängiger und vor allem waren die Ansagen schöner. Faszinierend finde ich aber eh bei beiden Bands, dass die Live-Versionen gegenüber der Platte nicht vermüllt, matschig oder drucklos klingen sondern nach wie vor straight und sauber - gute Musiker und ein schöner Abend! Die Hoss habe aber trotzdem am nächsten Tag wieder aus dem Player rausgenommen und gegen die Bad Religion getauscht.</p>
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		<title>Clueso &#38; Stüba Philharmonie</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmitz-Linnartz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HipHop/Soul]]></category>

		<category><![CDATA[Indie/Songwriter]]></category>

		<category><![CDATA[Pop/R'n'B]]></category>

		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<category><![CDATA[Clueso]]></category>

		<category><![CDATA[Philharmonie]]></category>

		<category><![CDATA[Stüba]]></category>

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		<description><![CDATA[Four Music/ Sony BMG - VÖ: 9.7.2010
Wer vier mehr als solide Alben gemacht hat und sich von einem  respektierten MC zu einem respektierten Sänger samt eingängiger Melodien  entwickelt hat und sogar Herrn Grönemeyer als Support Act durch  Deutschland begleitet hat, kann guten Gewissens mit einem Live- oder Best-of-  Album auf sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="clueso" rel="lightbox[pics2468]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/07/clueso.jpg"><img class="attachment wp-att-2469 " src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/07/clueso.jpg" alt="clueso" width="200" height="200" align="right" /></a>Four Music/ Sony BMG - VÖ: 9.7.2010</p>
<p>Wer vier mehr als solide Alben gemacht hat und sich von einem  respektierten MC zu einem respektierten Sänger samt eingängiger Melodien  entwickelt hat und sogar Herrn Grönemeyer als Support Act durch  Deutschland begleitet hat, kann guten Gewissens mit einem Live- oder Best-of-  Album auf sein Schaffen zurückblicken; ein solches Live- Album bzw. die  entsprechende Live- DVD ist jedoch bereits über ein Jahr alt.<br />
Somit hätte man schon erwartet, dass sich Herr Thomas „Clueso“ Hübner  mit dem jetzt veröffentlichten orchestralen Werk noch (mindestens) ein Studioalbum  länger Zeit lässt. Bei dem hohen kreativen Output und der mangelnden  Fähigkeit, sich musikalisch den Erwartungen anzupassen, konnte man kurz  über lang dennoch mit so etwas rechnen.<br />
Nur nach welchen Kategorien bewertet man ein solches Album mit einem Schaffensquerschnitt im orchestralen Gewand?<br />
Das absolut Unmögliche dürfte sein, ein tolles orchestral- monumentales  Live-Erlebnis eins zu eins auf eine CD zu übertragen, das schon mal  vorneweg; da wird jeder zustimmen, der diesem gewaltigen Ereignis live  beiwohnen durfte.</p>
<p>Man kann aber ein solches Unterfangen auf CD</p>
<ul>
<li>erstens nach der Songauswahl bewerten und</li>
</ul>
<ul>
<li>zweitens danach, ob den bekannteren Nummern noch eine zusätzliche  Facette verliehen werden konnte, die zuvor nicht oder nur versteckt  vorhanden war. Andererseits dürften die Arrangements aber auch nicht so  bombastisch sein, so dass der rote Faden des jeweiligen Songs in den  Hintergrund tritt. Vor allem freut man sich auf die Anreicherung einer  solchen Platte durch Songs, die die Masse nicht unbedingt so präsent  hat.</li>
</ul>
<p>Zum ersten Punkt sei von meiner Seite gesagt, dass hier kein  „Cluesoiker“ am Werk ist, mithin über die Songsauswahl nicht in aller Schärfe geurteilt  werden soll und kann.</p>
<p>Nimmt man aber einen Teil der bekannteren Songs in ihren  ursprünglichen Versionen unter die Lupe, hat es den Anschein, dass  manche Songs fast schon nach einem solchen Arrangement gedürstet haben,  „Mitnehm“ oder „Chicago“  wären solche Fälle. Diese zwei Songs werden hier mit relativem  Understatement und doch sehr präsent und genau auf den Punkt arrangiert.<br />
Bei anderen Songs wählen Clueso und seine Arrangeure keinesfalls den  einfacheren, aber auch einfallsloserem Weg, die Songs eins zu eins in  die Orchestermusik zu übersetzen. So hat das über zehn Minuten lange  „Gute Musik“ einen über fünf Minuten langen Einstieg, um nur einen Song  zu nennen. Auch „Gewinner“ zum Beispiel gönnt sich ein Intro, welches  zuerst nicht unbedingt Ähnlichkeiten zum Song leistet; sobald aber der  Übergang zum eigentlichen Songgerüst vollzogen wurde, fällt es wie  Schuppen von den Augen.<br />
Darüber hinaus sind alle bekannten Nummern vorhanden, die man von Clueso meint zu kennen.<br />
Der größte Luxus ist aber wohl der anwesende DJ, der hin und wieder ein  bisschen cutten darf und die nötige Reminiszenz an den HipHop mit  einstreut, so woll’n wir das!<br />
Alles in allem eine mehr als runde Sache, in meinem Ohr wächst die Platte noch immer, die Bewertung ist eine Momentaufnahme:</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 4 out of 5 stars</p>
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		<title>Mexican Elvis - John frum Alaska</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmitz-Linnartz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Indie/Songwriter]]></category>

		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<category><![CDATA[Elvis]]></category>

		<category><![CDATA[Mexican]]></category>

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		<description><![CDATA[Kyr Records/ Broken silence – VÖ: 23.7.2010
(Achtung, der hier Schreibende stellt einen Befangenheitsantrag seine Person betreffend, da ihm die Personen der Band bekannt sind, gibt jedoch im selben Moment zu bedenken, dass die Objektivität dadurch nicht komplett vor die Hunde geht, sondern wahrscheinlich die Pros aber auch die Contras stärker, weil emotionaler belegt sind.)
Je mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="johnfrum2" rel="lightbox[pics2464]" href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/07/johnfrum2.jpg"><img class="attachment wp-att-2466 " src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/07/johnfrum2.jpg" alt="johnfrum2" width="135" height="119" align="right" /></a>Kyr Records/ Broken silence – VÖ: 23.7.2010</p>
<p>(Achtung, der hier Schreibende stellt einen Befangenheitsantrag seine Person betreffend, da ihm die Personen der Band bekannt sind, gibt jedoch im selben Moment zu bedenken, dass die Objektivität dadurch nicht komplett vor die Hunde geht, sondern wahrscheinlich die Pros aber auch die Contras stärker, weil emotionaler belegt sind.)</p>
<p>Je mehr das Plattenlabel substantiiert wirkende musikalische Referenzen mitgibt, umso weniger traut man sich, selber etwas zu sülzen: „Mexican Elvis“ haben unter anderem anscheinend eine gewisse Verwandtschaft zu den Bands aus dem Saddle- Creek- Umfeld, die anscheinend „einen Popsong nicht nur bis zur großen Geste aufzubauen, sondern ihn auch immer ein Stück weit einreißen.“<br />
Ob das so ist, kann eigentlich dahinstehen, Eckpfeiler des durchaus typischen Klangs sind andere Punkte: zum Beispiel die schöne Stimme von Peter Hall, die fast aber nicht ganz so lieb ist wie die vom deshalb fast schon nervzerreißenden Ben Gibbard. Diese Stimme findet ihre perfekte Entsprechung im weiblichen Gegenpart, dem der Bassistin Maxie Reichart. Abgesehen davon zeichnet sich jeder der vier „Melvisse“ dadurch aus, dass sie sich auch ansonsten beruflich mit Musik auseinandersetzen. So ist Laury Reichart, der auf der Bühne den Eindruck macht, alle Instrumente des Planeten zu beherrschen, Redakteur bei „on3“, dem Jugend-(online)-radio des Bayerischen Rundfunks und zusätzlich Gesicht beim on3- Jugendnachtfernsehen. Der Schlagzeuger Christoph Brandner trommelt für „Console“, was für sich spricht. Der Einzige, der eigentlich einen anderen beruflichen Werdegang hat, kommt aus London, das wiegt es irgendwie alles auf.</p>
<p>Wer aber jetzt mutmaßt, das „Melvis“ (wie sie sich gerne selbst titulieren) nur deshalb ein gewisses Who-is-who auf ihrer Platte nennen können (zu dem ich gleich komme), weil sie Kontakte haben, hat sich getäuscht.</p>
<p>Zum Beispiel ist ein wesentliches „Pimp-up“ der Platte in Bezug auf Name-Dropping nicht den guten Bandkontakten, sondern der gemeinsamen Online-Schach- und erst dadurch herausgefundener gemeinsamer Musik-Leidenschaft eines Bandfreunds und Piotr Fijalkowski, ehemals Adorable, zu verdanken, was bewirkte, dass Zweitgenannter von England nach Berlin herübergeschippert kam, um seinen stimmlichen Teil zu „Drop Hawaii“ einzusingen, einer Nummer mit Klassikerfähigkeiten.</p>
<p>Als anderer Klassiker könnte sich „The Washington DC“ manifestieren, ein treibendes Ding mit anständig Wumms dahinter und diesen Ooohs-Aaahs in der Hook, wie sie immer mehr gute wie schlechte Songs durchziehen, bei dieser Nummer aber mit einem unwiderstehlichen Ohrwurmscharakter und ich will Egon-Berthold heißen, wenn das Ding nicht bei allen Indie- Radiostationen, die etwas auf sich halten, auf Heavy- Rotation geht. Mehr noch, hier haben wir den Sommerhit 2010.</p>
<p>Aber „John frum Alaska“ ist mehr als nur „Drop Hawaii“ und „The Washington DC“. Nimmt man die Erwartungshaltung mit, die man durch den charismatischen Sound der EP „There could be fireworks or something“ hatte, erwartete man einen übergroßen Wurf mit „John frum Alaska“, speziell wenn man von den Parametern wusste, dass „Melvis“ sich für die Platte achtzehn Monate Zeit nahmen und ihre anderen „bürgerlichen“ Jobs weitestgehend reduzierten.<br />
Außerdem konnten sie im Vorfeld immens Erfahrung sammeln, indem sie unter anderem für Größen wie Kettcar Konzerte eröffneten, aber auch für „American Music Club“ oder „The good life“.</p>
<p>Der „Kettcar“- „Grand- Hotel van Cleef“- Connection mag es zu verdanken sein, dass Simon Frontzek, Tastenmann bei Tomte und Chef bei „Sir Simon Battle“, die Platte produziert hat, was mich zum ersten Wermutstropfen der Platte bringt: natürlich kann es sein, dass meine Wertschätzung für die Bassistin hier federführend ist, aber mein erster Gedanke beim Anhören der Platte nach der perfekt- abgemischten Live- Performance bei der Record-Release-Party war, dass die Basskomponenten, sowohl die des Schlagzeugs, als auch des Basses zu schwach durchkommen und den Sound ein wenig blechern klingen lassen.</p>
<p>Überhaupt hat das Konzert im Hinblick auf die Platte eine gänzlich falsche Erwartungshaltung etabliert: die perfekte Songlist des Konzerts, der Spaß am Spielen der verschiedensten Instrumente, die visuelle Untermalung mit tollen Videos auf einer Leinwand, ein extra für diese Release-Party zusammengestellter siebenköpfiger Chor und das hingebungsvolle Singen ließen selbst die Songs, die auf der Platte eher schwach wirken, groß erscheinen und träumen.</p>
<p>Und von denen gibt es einige; oder mag es an meinem mangelnden Einfühlungsvermögen liegen, dass ich schroffere Darbietung erwarte, wenn die Melodie eher im Wagen bleibt und damit ohnehin vielleicht sogar mit dem Essenziellen in der Indie-Szene ein Problem habe?</p>
<p>Die vorhin zitierte vom Label so vollmundig behauptete Songcharakterisierung trifft zuweilen nämlich gar nicht zu, Songs wie &#8220;Atonement Cover&#8221; oder &#8220;Street lights&#8221; hätten auf Platte mehr Möglichkeit geboten, dass noch mehr aus den harmonietriefenden Grundstimmungen herausgefetzt oder sogar -explodiert wird und mehr Songs wie „Amongst us there’s a cannibal“ oder „Something overheard at the Bavaria Filmstadt“ entstehen.<br />
Und, um ein versöhnliches Ende zu finden: das Ende der Platte ist ein ebensolches und entlässt einen mit einem äußerst wohl gesonnenen Gefühl.<br />
Alles in allem wird hier insgesamt von mir auf hohem Niveau gejammert, denn „Mexican Elvis“ haben Charakter, Wiedererkennungswert in allen ihren Songs und großartige Livedarbietungen, für die ich mir sogar eine Hand abhacken würde, wenn sie einem nicht gefiele, den ich mitschleppte, weil er mit dieser Art der Musik was anfangen kann (klar, dass ich Knüppelpunk-, Hardcore- oder HipHop- Kollegen zuhause lasse…).</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 4.5 out of 5 stars</p>
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		<title>Neuntes Album von The Roots: &#8220;How I Got Over&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 22:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Wegmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HipHop/Soul]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[The Roots]]></category>

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		<description><![CDATA[The Roots, gegründet von Tariq &#8220;Black Thought&#8221; Trotter und Ahmir &#8220;Questlove&#8221; Thompson aus Philadelphia, sind nun schon seit weit über 20 Jahren aktiv. Mit &#8220;How I Got Over&#8221; ist jetzt das neunte Studioalbum erschienen, das wieder wesentlich positiver als die Vorgänger daherkommen sollen. Unterstützt werden The Roots unter anderem von Beanie Sigel, Young Chris, Chrisette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/07/41icyalea9l_sl500_aa300_.jpg" rel="lightbox[pics2459]" title="41icyalea9l_sl500_aa300_"><img src="http://www.bumbanet.de/wp-content/uploads/2010/07/41icyalea9l_sl500_aa300_.jpg" alt="41icyalea9l_sl500_aa300_" align="right" width="200" height="200" class="attachment wp-att-2460 " /></a>The Roots, gegründet von Tariq &#8220;Black Thought&#8221; Trotter und Ahmir &#8220;Questlove&#8221; Thompson aus Philadelphia, sind nun schon seit weit über 20 Jahren aktiv. Mit &#8220;How I Got Over&#8221; ist jetzt das neunte Studioalbum erschienen, das wieder wesentlich positiver als die Vorgänger daherkommen sollen. Unterstützt werden The Roots unter anderem von Beanie Sigel, Young Chris, Chrisette Michelle, Pharoahe Monch, Cody ChestnuTT, Jim James und Patty Crash.</p>
<p><strong>Albumplayer:</strong></p>
<p><embed src="http://artists.universal-music.de/uid/_player/theroots/files/mediaplayer.swf" width="200" height="318" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="height=318&#038;width=200&#038;file=http://artists.universal-music.de/uid/_player/theroots/files/playlist.xml&#038;displayheight=200&#038;searchbar=false&#038;showdigits=false&#038;usefullscreen=false&#038;thumbsinplaylist=false&#038;shuffle=false&#038;repeat=list" /></p>
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