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    Von Christian Schmitz-Linnartz

    Caroline (Universal Music) – VÖ: 31. Juli 2017

    Wenn vier der fünf Leute, die sich für eine Band zusammentun, aus Bands kommen, die die härtere Gitarrenmusik abseits des Grunge und den HipHop in den Neunzigern geprägt haben, dann muss es entweder hochgradig gequirlte Scheisse werden, weil die vier Herren ans schnelle Geld wollen oder es wird eine Platte aus dem Bedürfnis heraus, der jetzigen Zeit etwas mitzugeben aus den goldenen Zeiten des Crossovers und rhythmischen Hardcores, lange bevor irgendjemand mit dieser Hipness-Bezeichnung “Nu-Metal” um die Ecke kam und lange bevor Ohrlöcher aufkamen, durch die man ganze Cohibas stecken kann.
    Besagte vier Bands sind Cypress Hill, Fear factory, Biohazard und Downset. Bis auf “Fear factory” verehre ich die Bands, “FF” kenne ich einfach zu wenig.

    Aber die Messlatte hängt hoch.

    Um mich kurz zu fassen, das selbstbenannte Debüt ist dicht, mit Herz und Eiern, kompakt produziert und zeigt wesentlich besser als die neuste Bodycount oder diese eigentlich unsägliche Kommerz-Supergroup “Prophets of rage”, was es heißt, Kind der Neunziger zu sein.

    Also rein in den Pit und wieder jung sein.

    Wertung: ★★★★½







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