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  • Kreator – Gods of violence

    Von Stefan Hampp

    Nuclear Blast (Warner) – VÖ: 27. Januar 2017

    Um eines vorweg zu nehmen: ich hatte nach den superben Vorgängern hohe Erwartungen, und die wurden mehr als erfüllt. Die deutschen Thrash-Veteranen beweisen einmal mehr, dass sich ungezügelte Agressivität und Melodie zu einem exzellenten Cocktail vermischen lassen. Das präzise Trommelspiel Ventors in Verbindung mit den hochmelodischen, aber dennoch auch auf den Punkt hart spielenden Twingitarren ist in dieser Form einzigartig. Bei Milles Gesang ist es wie eh und je, love it or hate it. Es zündet nicht alles nach dem ersten Durchlauf, was ich aber keinesfalls negativ meine. Die Scheibe braucht 3 – 4 Durchläufe, dann bekommt man die Songs nicht mehr aus dem Schädel. Nach dem neuen Sodom-Album für mich das nächste Highlight der alten Thrash-Garde. Besonders hervorheben möchte ich die beiden Songs “Totaliterian Terror” und die Hymne “Fallen Brother”, die bestimmt auch im Live-Set einen Ehrenplatz bekommen. Gänsehaut pur. Für mich das Album des Monats, auf die nächsten 35 Jahre Kreator.

    Wertung: ★★★★½












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