• Rubriken

  • Schlagwörter

    Beatsteaks Björk Blumentopf Busta Rhymes Deichkind Eminem Fettes Brot Foo Fighters Gentleman Jack Johnson Jan Delay K.I.Z. Kanye West Kool Savas Korn Mando Diao Princess Superstar Rihanna Snoop Dogg Wu-Tang Clan
  • Meta

  • Mr. Irish Bastards – The World, the Flesh & the Devil

    Von Haris Rakovic

    Reedo Records (rough trade) – VÖ: 08. MAI 2015

    Das Schicksal jeder punkigen Band: Sie entwickelt sich irgendwann weiter. Das ist dann meist kein Punk mehr, sondern salontauglicher Rock mit Refrains zum Mitsingen. Die Beatsteaks sind das deutsche Paradebeispiel, dass so ein Wandel auch sehr gut werden kann.
    Ob das ein passender Vergleich ist, sei mal dahingestellt, zumal Mr. Irish Batsard nie zu 100% Punkrock war. Aber mit „Never Mind The Bastards“ deutete die Band aus Münster schon an, dass es weg von schnellem irischen Folk-Punk geht, und zwar mehr in die Folk-Richtung. Jetzt aber ist es besiegelt, „The World, the Flesh & the Devil“ ist einfach nicht das, was die Band ausmacht. Zwar sind nach wie vor tolle irische Folk-Sounds dabei, aber so ganz springt der Funke nicht über. Es klingt jetzt ein wenig nach einer Kombination aus Irish-Folk und Schlagerrock zum Mitgröhlen und weniger nach Punkrock.
    Kurz gesagt: Melodischer, poppiger, mehr Mitsing-Refrains; aber die großen Hits sind trotzdem nicht dabei.

    Wertung: ★★★☆☆












    Keine Kommentare »

    Keine Kommentare vorhanden.

    Kommentar schreiben

    Connect with Facebook