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  • DJ Koze – Amygdala

    Von Tatjana Halstenberg

    Pampa Records / Rough Trade VÖ: 22.03.2013

    Lange habe ich mich nicht mehr mit DJ Koze beschäftigt. Jetzt durch Zufall landete dieses Album mehr, für mich gefühlt das zehnte des Hamburger Produzenten. Doch weit gefehlt, selbst das letzte Remix-Album “Reincarnations – The Remix Chapter 2001-2009” liegt bereits vier Jahr zurück, das letzte richtige Album erschien 2005. Halten wir also fest: DJ Koze hat es dennoch geschafft, bei mir das Gefühl dauernder Präsenz zu schaffen. Und er hat es geschafft, immer noch so zu klingen wir früher. Das könnte man als Kritik auffassen, doch so eine klare Handschrift haben nur wenige Künstler. Auch “Amygdala” ist kein Partyalbum, es ist eine Soundreise, auch mal clubbig aber eher freiheitsorientiert. Doch für die breite Masse dürfte der Mix zu experimentell und ruhig sein, denn unter Strich haben wir es hier eher mit einem Badewannenalbum zu tun als mit einer emotional aufgeladenen Ohrwurmparade. Das lässt sich auch am Gastspiel von Matthew Dear auf gleich zwei Tracks ablesen, wenn auch weniger an den Beiträgen von Ada und Hildegard Knef. Und was heißt das zusammengefasst? Mit “Amygdala” hat DJ Koze ein interessantes Album abgeliefert, das stellenweise aber etwas zu plätschernd ist.

    Wertung: ★★★½☆







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