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  • Biffy Clyro – Opposites

    Von Christian Schmitz-Linnartz

    Es ist ein wenig anstrengend, dass man eine Rezension mit dem Hinweis beginnen muss, dass es von “Opposites” eine Version mit Doppel-CD gibt und ein abgespeckte auf einer Einzel-CD mit 14 anstatt 20 Liedern. Das muss einem bewusst sein, denn scheinbar hat die Musikpresse nur die Luxusversion zur Bewertung bekommen, diese allerdings in den meisten Fällen höchst gelobt. Um dem Anspruch allumfassenden Journalismus’ gerecht zu werden, gilt es, herauszuarbeiten, ob die sechs Lieder, die nur auf der Luxusversion drauf sind (je nach Händler bestimmt bis zu fünf Euro), den Mehrpreis rechtfertigen. Und es kann sogar schon nach Anhören von “The fog” und “Little hospitals” bestätigt werden, dass die Doppel-CD auf jeden Fall die bessere Wahl ist. Beide Songs sind grundverschieden, “The fog” erinnert, würden böse Gemüter sagen, zu Beginn an East 17’s “Stay another day”, um sich dann mit Stromgitarrenwänden schön einem masiven Ende entgegen zu schrauben.
    Überhaupt lassen sich Biffy Clyro nicht in irgendein musikalisches Korsett pressen, durch “Spanish radio” ziehen sich hübsche Trompeten.
    Um es anbzukürzen, es bleibt nur noch die Frage, warum die kurze Version überhaupt existiert, denn kein Song auf der langen Version ist überflüssig, alle Songs sind durchgängig durchdacht und opulent, wie von den Glasgowern gewohnt. Und groß!

    Wertung: ★★★★½







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