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  • Lana Del Rey – Born To Die

    Von Chris Wegmann

    Universal VÖ: 27.01.2012

    Hier kommt sie, der YouTube-Star. 25 Millionen Mal wurde ihr Video „Video Games“ angeklickt. Das resultierte in einer Chartplatzierung von Nr. 1 in Deutschland. In ihrer Heimat war die New Yorkerin aus dem Lower East Side/Brooklyn-Umfeld bei weitem nicht so erfolgreich. Vielleicht ändert sich das mit dem Album „Born To Die“. Lana Del Reys sinfonischer Gesangsstil ist penetrant unverwechselbar. Das könnte ihr auch zum Verhängnis werden. Das Album klingt genau so, wie man es von „Video Games“ erwartet hat. Zwar klingt nicht jeder Song gleich, doch die Stimme von Lana Del Rey übertönt stets das musikalische Beiwerk. Wer auf der Suche nach mehr Schwung und Rhythmus ist, wird zumindest bei „Diet Mountain Dew“ fündig. Mehr Abwechslung dieser Sorte hätte dem Werk sicherlich gut getan. Aber auch so ist „Born To Die“ ein bemerkenswertes Debüt abseits von ausgetretenen Poppfaden.

    Wertung: ★★★★☆







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