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  • Nicki Minaj – Pink Friday

    Von Chris Wegmann

    nicki-minjay-opinkUniversal VÖ: 19.11.2010

    Sie gilt so ein bisschen als neuer Shooting-Star der US-HipHop Szene: Nicki Minaj, die in Trinidad und Tobago geboren wurde. Mir ihrer ersten Single „Your Love” schaffte sie es immerhin schon mal auf Platz 14 der Billboard Charts. Alleine schon die Features versprechen, dass auch der erste Longplayer der Rap-Barbie – so präsentiert sie sich optisch – ein Hit wird. Eminem, Rihanna, Drake, Will.I.Am, Kanye West und Natasha Bedingfield sind mit von der Partie. Doch „Pink Friday” enttäuscht sämtliche Erwartungen ziemlich. Das liegt zum einen an den Beats, die uninspiriert und beliebig aus den Boxen fiepen, zum anderen an Nicki Minaj’s Raps selbst. Diesen fehlt es komplett an Durchsetzungskraft, um hier auf Albumlänge zu bestehen. Am Ende steht so ein Album, bei dem man nicht weiß ob es Pop oder HipHop ist, und auch sonst wenig damit anfangen kann.

    Wertung: ★★☆☆☆







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