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  • Wu-Massacre – Meth – Ghost – Rae

    Von Chris Wegmann

    wumassacre-ghostDef Jam / Universal VÖ: 02.04.2010

    An mangelndem Output des Wu-Tang Clans kann man sich in den letzten Jahren wahrlich nicht beschweren. Nur gemeinsam kommen die Members nicht so oft zusammen. Und so ist bei Wu-Massacre auch nicht der ganze Clan versammelt, sondern lediglich Method Man, Ghostface Killah und Raekwon. Überraschend auch die Spielzeit: Mit nur zehn Songs kommt das Album auf nur 30 Minuten. Das ist ungewohnt für Wu-Tang. Treiben wir das Spiel weiter: Auf nur drei Tracks sind die drei Rapper gemeinsam vertreten. Doch das alleine sagt selbstverständlich nichts über die Qualität des Albums aus – in dieser Hinsicht enttäuschen Method Man, Ghostface Killah und Raekwon nicht. Und damit unterstreichen die Drei, dass man sich in letzter Zeit wieder auf den Clan verlassen kann. Zwar ist Wu-Massacre kein Pflichtprogramm, aber dennoch ein überzeugendes und rundes Album. Die Auswahl an Wu-Releases ist einfach zu groß, als dass sich Method Man, Ghostface Killah und Raekwon hier in die allererste Reihe spielen könnten. Aber sie liefern willkommenen Nachschub.

    Wertung: ★★★★☆







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