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  • Sarah Blasko – As Day Follows Night

    Von Tatjana Halstenberg

    sarahblasko-asdayfollowsnightDramatico VÖ: 23.04.2010

    Typisch australisch klingt sie nicht, die 1976 in Sydney geborene Sängerin Sarah Blasko. Und hätte mir jemand erzählt, sie stamme aus Skandinavien, so hätte ich dies direkt geglaubt. Das mag auch daran liegen, dass Sarah Blasko ihr drittes Album „As Day Follows Night“ in Schweden aufgenommen und auch von einem Schweden produzieren lassen hat. Herausgekommen ist eine zarte, zerbrechliche Indie-Pop-Perle mit süßlicher Melancholie, aber auch stellenweiser Western-Romantik. Zentrales Element des Albums ist Sarahs sanfte aber zugleich ausdrucksstarke Stimme. Um diese ranken sich Pop und Folk mit Streichern, Piano und Percussion. Auch wenn das Werk in seiner Gesamtheit sehr ruhig wirkt, so weht doch immer eine frische Brise, die hin und wieder wie auf „Hold On My Heart“ auch mal etwas Tempo aufnimmt. Mehr lebendig als langsam klingen die meisten der zwölf Stücke, was nicht nur der Instrumentierung, sondern vor allem dem dynamischen Gesang von Sarah Blasko zu verdanken ist. Zu Recht wurde sie von der Australian Recording Industry Association (ARIA) als beste Künstlerin des Jahres ausgezeichnet.

    Wertung: ★★★★☆







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