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  • Kampf der Titanen

    Von Tanja Wittrien

    Sam Worthington scheint momentan überall zu sein. Er jagt als Maschine Maschinen, fliegt als Avatar auf vogelähnlichen Wesen und scheut auch in seinem aktuellen Blockbuster nicht davor, sich die Hände schmutzig zu machen. In Kampf der Titanen spielt er Perseus, Halbgott und Fischer auf Mission die Stadt Argos vor einem Riesenkraken zu retten. Gotteslästerung lohnt sich eben nicht und so sicherten sich deren Bürger mit dem Fällen einer Zeusstatue den Zorn der griechischen Götter. Hades (Ralph Fiennes) nutzt die Chance, um seinem Bruder Zeus (Liam Neeson) die Menschheit madig zu machen und während jener seiner Schöpfung nur eine Lektion erteilen will, strebt sein kleiner, keuchender Bruder eher nach deren konstantem Schmerz. Mittendrin Perseus, dem mal gerade unterbreitet wird, dass er Zeus’ Sohn ist, der dafür sorgen soll, dass Argos nicht zu Krakenfutter wird.

    Der Start des Filmes ist holprig, spart jedoch nicht an beeindruckenden Effekten. Nachdem man also mehr oder weniger schnell in die Story hinein geworfen wird, resultiert das Ganze dann doch in einer Art unterhaltsamen Roadmovie auf dem Weg zu den allwissenden Hexen. Von denen verspricht man sich nämlich eine Lösung zwecks des großen Tentakelgetiers.

    Als Remake eines Klassikers trifft Kampf der Titanen auf viele Kritiker und verliert dieses Duell meist. Man darf sich von effektreichem Popcorn-Kino eben nicht zu viel erhoffen. Sicherlich wird man nach den Credits nicht in dumpfes Grübeln über die Welt verfallen aber man wird durchgehend gut unterhalten und bekommt einiges zu sehen. Ob dies Pegasus, Perseus’ schwarzer Hengst mit Flügeln, Worthington selbst als Eyecandy für die Damen oder auch nur Zeus’ blendend schimmernde Rüstung ist, bleibt jedem selbst überlassen.

    Heben wir uns von der Masse ab, schwenken nicht den mahnenden Zeigefinger und akzeptieren Kampf der Titanen als das was es ist: Unterhaltung!







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