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  • Deichkind in Hamburg (13.12.09)

    Von Karl Mieske

    Fast genau nach einem Jahr der Abstinenz geben sich Deichkind wieder die Ehre… Abstinenz???? Nee, irgendwie muss man das anders formulieren: Ein Jahr quälende Deichkindpause in Hamburg und jetzt sind sie als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk wieder da. Arbeit nervt (!!!) immer noch und Saufen kömma auch immer noch im Kollektiv am besten, also wieder hinpilgern!

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    Abseits des Hauptgeschehens wird die Band anständig (hoffentlich) geistreich filetiert, schließlich wird an anderer Stelle ein Theaterstück quasi als Diskurs zum Phänomen Deichkind inklusive Anhängerschaft aufgeführt werden. Obwohl Deichkind bei dem Stück ebenfalls mit von der Partie ist, geht es hier und heute um das Phänomen selbst: Ausleben, Mitmachen, Abgehen, Yeah. Da beginnt es jedoch, das Problem: Wie soll man das beschreiben? Schlauchboot & Zitze Anarchie & Choreografie Neon & Flaggen Hüpfburg & Trampolin Beats & Bass Ferris & Bo und viele Deichkinder – sucht Euch das am besten auf den einschlägigen Seiten oder besser noch seht sie Euch selber in live an!

    Da ja kein neues Album raus ist und meines Wissens auch aktuell keins ansteht, waren die Songs bekannt. Dies hatte natürlich den Vorteil, dass das Publikum textsicher war. Somit wurde die Alsterdorfer Sporthalle nicht nur zu einem tanzenden, sondern auch zu einem singenden (grölenden) Haufen. Ich kann mich nicht entscheiden, welche Songs die Lieblinge waren – meine persönliche Entscheidung fällt wie immer auf „Limit“. Klasse fand ich dieses Mal die kleine Retrospektive in die gute alte Zeit, die Hochphase des deutschen Hip Hop: Reimemonster und Bon Voyage – ganz großes Kino!

    Nun erwarte ich gespannt Weihnachten 2010: Entweder Deichkind machen neue Songs und modernisieren die Show oder man wandert langsam in die Torfrockschiene mit der Beinharten Bagalutenwiehnacht.







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