• Rubriken

  • Schlagwörter

    Beatsteaks Björk Blumentopf Busta Rhymes Deichkind Eminem Fettes Brot Foo Fighters Gentleman Jack Johnson Jan Delay K.I.Z. Kanye West Kool Savas Korn Mando Diao Princess Superstar Rihanna Snoop Dogg Wu-Tang Clan
  • Meta

  • Rihanna – Rated R

    Von Tatjana Halstenberg

    rihanna-ratedrDef Jam / Universal VÖ: 20.11.2009

    Ein bisschen überraschend ist es schon, dass Rihanna ihr Image als brave Insel-Schönheit abgelegt hat. Doch der böse Look bei „Rated R“ ist mehr äußerlich. Musikalisch präsentiert sie uns gemäßigten Pop-R’n’B, und auch weder Texte noch Gesang wirken richtig grimmig. Ein Stück dunkler ist das Album aber schon, was vor allem bei der HipHop-Nummer „Hard“ mit Rapper Jeezy durchschimmert. Auch die traurige Ballade „Stupid In Love“ verbreitet nicht gerade sonniges Licht. Mehr auf Party ausgerichtet sind dagegen „Rockstar 101“ mit Slash von Guns N’ Roses und „Fire Bomb“. Hart zur Sache geht es ebenfalls auf „Rude Boy“. Doch das sind eher die Ausnahmen. Regenstimmung herrscht auf „Russian Roulette“ und „Photographs“ mit will.i.am. Entsprechend geht das Album mit „The Last Song“ sehr ruhig zu Ende. Insgesamt ein packendes Album, das Rihanna endgültig als ernst zu nehmende Künstlerin etabliert. Rein musikalisch ist ihr aber nicht Außergewöhnliches gelungen, „Rated R“ lebt allein von den Emotionen.

    Wertung: ★★★★☆







    Weitere Artikel:







    Keine Kommentare »

    Keine Kommentare vorhanden.

    Kommentar schreiben

    Connect with Facebook