• Rubriken

  • Schlagwörter

    Beatsteaks Björk Blumentopf Busta Rhymes Deichkind Eminem Fettes Brot Foo Fighters Gentleman Jack Johnson Jan Delay K.I.Z. Kanye West Kool Savas Korn Mando Diao Princess Superstar Rihanna Snoop Dogg Wu-Tang Clan
  • Meta

  • Kid Cudi – Man On The Moon: The End Of The Day

    Von Chris Wegmann

    kidcudi-moonUniversal Music VÖ: 11.09.2009

    Bei der Masse an HipHop-Releases aus den USA gibt nur wenige, die wirklich herausragen und direkt auffallen. Das Debütalbum von Kid Cudi ist so eines. Denn der in Cleveland geborene Musiker bringt mit einem Mix aus HipHop, Soul und R’n’B seinen ganz eigenen Stil mit und rappt so butterweich wie kein zweiter. Das ist auch Kanye West aufgefallen, der das Album produzierte und auch auf der ersten Single „Make Her Say“ zusammen mit Common vertreten ist. Der Sound kommt verträumt und sphärisch daher und ist mit Synthies durchnässt. Es gibt viele ruhige und langsame Nummern auf „Man On The Moon: The End Of The Day”, dessen 15 Songs in fünf Akte eingeteilt sind. Das Werk wirkt wie aus einem Guss, auch das rockig angehauchte „Pursuit Of Happiness“ mit MGMT fällt nicht aus dem Rahmen. Freilich ist der Stil von Kid Cudi nicht jedermanns Sache, der, wäre er nicht so poppig, schon als experimentell durchgehen könnte. Fest steht aber: Von diesem Musiker werden wir noch mehr hören. Großes Potenzial ist hier vorhanden.

    Wertung: ★★★½☆







    Weitere Artikel:







    Keine Kommentare »

    Keine Kommentare vorhanden.

    Kommentar schreiben

    Connect with Facebook