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  • Busta Rhymes – Back on My B.S.

    Von Chris Wegmann

    bustaUniversal Music / Motown VÖ: 15.05.2009

    Gewöhnlich erfindet sich Busta Rhymes mit jedem Album neu. Aber kann nach dem letzten „The Big Bang“ vor drei Jahren noch ein weiterer Banger kommen? Busta Rhymes versucht es diesmal mit großem Staraufgebot, auf der Gästeliste des Albums stehen unter anderem Linkin Park, Common, Mary J. Blige, Jamie Foxx & John Legend, Lil Wayne & Jadakiss, T.I. & Akon und Estelle. Dabei greift Busta auf ebenso prominente Produktionen zurück, die zum Beispiel von Cool & Dre, Pharrell und Ron Browz beigesteuert wurden. So eine Masse verschiedener Features kann auch am Ziel vorbeischießen. Und das ist hier wohl auch passiert. Wo ist das Konzept von „Back on My B.S.“, wo der rote Faden? Einerseits kehrt Busta Rhmes zu seinen Wurzeln zurück: Harte, trockene Beats, Old-School Flavour – alles was ein Street-Album ausmacht. Doch in letzter Konsequenz ist das nicht umgesetzt. Die 15 Tracks sind ein bunter Potpourri, von vielem, was so durch die HipHop-Szene schwirrt. Und echte Banger sind auch schwer zu finden. Viele Nummern klingt recht chaotisch, was sicherlich nicht untypisch ist für Busta Rhymes, aber diesmal nicht so richtig zündet. Packende Raplines muss man auf „Back on My B.S.” auch suchen. Auf ihre Kosten kommen diesmal nur eingefleischte Old-School-Fans mit Lust auf Experimente.

    Wertung: ★★½☆☆

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