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  • Alter Me – The Fall

    Von Niklas Bent

    altermeEMI VÖ: 30.01.2009

    Sie sind eine dieser jungen, schnellen, lauten Bands. Alter Me kommen aus Kopenhagen und machen mehr Pop als Rock. Die Gitarren dürfen trotzdem nicht fehlen. Untermalt wird das Ganze von dem tief verzweifelt heulenden Gesang von Hans Mortensen. Das der so klingt, verwundert nicht wenn man weiß, dass er von Hans‘ Zeit in Grönland beeinflusst ist. Einer Zeit voller Dunkelheit und Selbstmorde. Wäre das nicht so, würden Alter Me vielleicht ähnlich klingen wie Mando Diao. Neben der Single „You can’t“, die in Dänemark Erfolge feierte, enthält das Debütalbum noch elf weitere Titel, die allesamt durch markige Melodien bestechen. Dabei gehen nicht alle Tracks nach vorne – Nummern wie „You’re crazy“ erinnern eher an verträumte Indie-Pop-Balladen. Mal klingen Alter Me auf „Why It Hurts“ gar wie Radiohead. Gemeinsam ist dennoch allen Stücken, dass ihnen ein schräger Touch anlastet. Alter Me sind eine quere Band, Mainstream-tauglich aber eigenwillig klingend. Und wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann nur, dass „The Fall“ im letzten Drittel sehr ruhig wird und das Album so insgesamt nicht sehr ausgewogen wirkt. Dennoch dürfte noch eine große Zukunft vor den Dänen liegen.

    Wertung: ★★★★☆







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