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  • Tovah – Escapologist

    Von Tatjana Halstenberg

    tovahLola Lounge Label / Alive VÖ: 21.11.2008

    Ihre Stimme erinnert irgendwie an Skye Edwards, einst Sängerin bei Morcheeba. Andere ziehen den Vergleich zu Björk und Róisin Murphy. Wichtiger ist jedoch die Bemerkung, dass Tovah mit „Escapologist” ein äußerst einzigartiges Album gelungen ist. Die Künstlerin lebt in Berlin und London, ursprünglich startete sie im Schwarzwald. Das mag sich im Sound des Debütalbums widerspiegeln, das irgendwo zwischen Electro, Pop, Ambient und Art Rock wandelt. Einerseits verstörend, andererseits umschmeichelnd kommen die elf Stücke daher. Es sind ungewöhnliche Arrangements, die Tovah zusammengestellt hat, aber ihre Stimme thront über dem Ganzen und führt durch das Dickicht einzelner Elemente. Dabei wechseln sich dunkle und zerstückelte mit eher straighten und unterhaltsamen Songs wie „Mamba“ ab. Und auch richtig rockig wird es mal wie „D-Day“ zeigt. Das ist das Schöne an „Escapologist”: Man muss sich nicht durchgängig konzentrieren, sondern kann sich auch mal mitreißen lassen. Ein überzeugendes Debüt, das Potenzial für mehr zeigt.

    Wertung: ★★★★☆







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